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Die AKADEMIE EiGEN‑SiNN ist eine Abteilung der Kinder- und Jugend­werkstatt EiGEN‑SiNN. Diese ist eine ambulante Jugend­hilfe­einrichtung in freier Trägerschaft. Wir bieten Trainings und Fortbildungen an.

Die AKADEMIE EiGEN-SiNN ist eine Abteilung der Kinder- und Jugendwerkstatt EiGEN-SiNN. Diese ist eine ambulante Jugendhilfeeinrichtung in freier Trägerschaft. Wir bieten Gewaltpräventionstraining sowie Interventionstrainings bis hin zum Anti-Aggressivitäts-Training® (AAT®) an. Außerdem pädagogische Fort- und Weiterbildungen und Seminare zu verschiedenen Themen. Diese können Sie teilweise bei uns besuchen oder als Inhouse Veranstaltung buchen.

Die AKADEMIE EiGEN-SiNN und deren Mitarbeiter vertreten, leben und lehren die Grundsätze einer ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik –> ROKT®.

ROKT® ist seit einem Jahr die eigene geschützte Marke der AKADEMIE EIGEN-SINN.

Alle hauptverantwortlichen Trainer der AKADEMIE EiGEN-SiNN haben eine pädagogische Grundausbildung und sind außerdem ausgebildete ROKT®-, Antiaggressivitäts (AAT®)- oder Coolness (CT®)-TrainerInnen.

Dies ist unser Standard und sichert bestmögliche Qualität und Weiterentwicklung der Trainings.

In den Trainings legen wir den Fokus vor allem auf die Ressourcen der einzelnen TeilnehmerInnen, der Gruppe oder Klasse, ohne jedoch die Defizite / schwierigen Bereiche aus den Augen zu verlieren. Es geht hauptsächlich darum, die Ressourcen der TeilnehmerInnen, der Gruppe oder Klasse sichtbar und bewusst zu machen und diese zu aktivieren, mit dem Ziel, diese auch auf die defizitären Bereiche zu übertragen.

Wir hoffen, dass ein Training/eine Fortbildung für Ihre Bedürfnisse bzw. die Bedürfnisse Ihrer Gruppe / Klasse, dabei ist. Gerne stellen wir uns, die AKADEMIE EiGEN-SiNN und unsere Trainings / Fortbildungen unverbindlich bei Ihnen vor. Wir erstellen Ihnen gerne auch ein individuelles und unverbindliches Angebot. Wir freuen uns, wenn Sie sich bei uns melden. Es lohnt sich!

Anti-Gewalt-Training

Anti-Gewalt-Training (AGT)

„Ein Leben ohne Gewalt“

Kurzbeschreibung

Das AGT ist konzipiert für verurteilte und von anderen Konsequenzen bedrohte Gewalttäter ab 16 Jahren.

Es geht um:

  • Konfrontative Auseinandersetzung mit Gewalt und Gewalttätern
    und den Opfern
  • Konfrontation mit dem eigenen Verhalten
  • Konfrontation mit der bisherigen Lebensführung
  • Hilfe bei der Entwicklung einer gewaltfreien Lebensperspektive
  • Umgang mit Risikofaktoren, die zu Gewaltsituationen führen können
  • Gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien

Themen / Inhalt:

  • Aggressivitätsauslöser: Was sind provozierende Situationen?
  • Aggressivität als Vorteil
  • Selbstbild zwischen Ideal und Realität
  • Neutralisierungstechniken
  • Opferkommunikation und Perspektive
  • Impulssteuerung / -kontrolle

Methoden:

  • Konfrontation
  • Fragebögen und Interviews
  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Sportliche, körperbetonte Spiele
  • Rollen- und Theaterspiele
  • Körpersprache
  • Visualisierung von Befindlichkeiten, Haltungen und Meinungen
  • „Dein Abend“
  • Biografiearbeit
  • Hausaufgaben

Zielgruppe:

Das Anti-Gewalt-Training (AGT®) ist für aggressive und gewalttätige Jugendliche und junge Erwachsene, Schläger, Hooligans, und Schläger aus multiethnischen oder monoethnischen Gangs, wo auch immer diese sich aufhalten oder auffallen, konzipiert. Auf dem Hintergrund eines lerntheoretischen Konzepts trainieren Gewalttäter den Abschied vom Faustrecht und den Verzicht auf die Unterwerfungsidee.

Min. 20 Termine:
1x wöchentlich, 3 Stunden.
Oder nach Vereinbarung.

Mehr in der ROKT-Trainingsbroschüre

Fit For Five-Training

Fit for Five-Training (FFF)

Selbstbehauptung, Gewaltprävention, Teamarbeit, Suchtprävention, Medienkompetenz

Ausgangslage:

Der Wechsel von Grundschülern an weiterführende Schulen stellt die Kinder oft große Herausforderungen:

  • Sich in einer neuen Schule zurecht zu finden
  • Alte Freunde verlieren und sich auf neue einzulassen
  • Höherer Leistungsdruck
  • Größere Reize strömen auf die Schüler ein
    Das Training „Fit For Five“ ist ein Trainingsangebot für SchülerInnen der Klassenstufen vier und fünf und will auf die o.g. Herausforderungen vorbereiten.

Themen / Inhalt:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Sportlich- körperbetonte Spiele / Teamkooperationsspiele
  • Visualisierung von Befindlichkeiten
  • Gegenseitigen Respekt einüben und einfordern
  • Gruppenarbeit
  • Was ist Sucht /Warum werden Menschen süchtig
  • Der Lebenstank
  • Welche Medien gibt es
  • Eigene Erfahrungen mit Medien
  • Lobkultur
  • Humor / Spaß
  • Einfühlungsvermögen, Empathie, Akzeptanz

Ziele:

  • Anleitung zum Umgang mit schwierigen Situationen, jetzt und in der Zukunft
  • Kindern und Jugendlichen wird eine Verantwortung für ein friedfertiges
    Miteinander in der Gruppe zugemutet
  • Wir sind ein Team/Partizipation
  • Legale und illegale Suchtmittel /Gefahren der Suchtmittel sind bekannt
  • Aufklärung über Gefahren/Nutzen von und durch Medien

Rahmenbedingungen:

Es wird in der Regel mit den ganzen Klassenverbänden gearbeitet. Es gibt aber auch die Möglichkeit, klassenübergreifend (nur SchülerInnen der Klassenstufen vier und fünf) zu arbeiten.
Es ist sehr sinnvoll, wenn eine Lehrkraft am Training teilnimmt. Die Eltern werden mit einem Infobrief über das Training informiert. Auf Wunsch kann das Training bei einem Elternabend vorgestellt werden.

Termine:
6, 8 oder 12 Termine á 90 min.
Oder nach Vereinbarung.

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Medien­kompetenz-­Training

Medien­kompetenz-­Training (MkT)

Chancen- und Risikenbewusstmachung

Ausgangslage:

Medien werden immer wichtiger und zugleich deren Gefahren immer größer.
Darauf müssen unsere Kinder vorbereitet werden. Im Training werden die unterschiedlichen Medien, deren Nutzen und Gefahren erarbeitet. Es geht auch um die Bewusstmachung des eigenen Medienkonsums. Kinder und Jugendliche sollen für die Risiken und Chancen der Medien sensibilisiert werden und lernen, die Medien im Alltag sinnvoll und bewusst zu nutzen. Das Medienkompetenztraining ist ein Angebot für Schulklassen (auch klassenübergreifend) und Gruppen aus Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen und Jugendverbänden mit mindestens 8, maximal 25 TeilnehmerInnen.

Themen / Inhalt:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Elternabende / Elterntraining
  • Visualisierung von Befindlichkeiten
  • Visualisierung des Medienverhaltens
  • Der Lebenstank
  • Wie wird „man“ süchtig
  • Wer kann süchtig werden
  • Was tun, damit „man“ nicht gefährdet ist
  • Lobkultur
  • Humor / Spaß

Ziele:

  • Anleitung zum sinnvollen Umgang mit Medien
  • Bewusstmachung des eigenen Medienverhaltens /-konsums
  • Sensibilisierung der Kinder / Jugendlichen und deren Eltern für die Risiken und Chancen
  • Sinnvolles und bewusstes Nutzen der verschiedenen Medien im Alltag
  • Eltern interessieren sich und unterstützen und begleiten den Medienkonsum ihrer Kinder und setzen ggf. Grenzen

Rahmenbedingungen

Teilnahmevoraussetzung ist die Zustimmung der Institution und bei Minderjährigen der Eltern. Weil Medienkompetenz durch Vorbilder entsteht, die informiert sind, sensibel und gleichzeitig klar mit dem Thema umgehen, bieten wir parallel dazu ein Elterntraining an.

Termine:
6, 8 oder 12 Termine á 90 min.
Oder nach Vereinbarung.

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Persönlich­keits-Training

Persönlichkeits-Training (PT)

„Ich weiß, wer ich bin“

Kurzbeschreibung:

PT ist ein Trainingsangebot für SchülerInnen, die ängstlich, zurück- gezogen, unsicher, schüchtern und wenig selbstbewusst sind. Diese Kinder und Jugendlichen fallen im Alltag meist nicht auf. Sie stehen am Rande, werden nicht wahrgenommen und gehört, da sie sich meist von sich aus zurückziehen und nicht in der Lage sind, sich zu äußern oder bemerkbar zu machen. Sie lassen lieber den anderen den Vortritt. Diesen Kindern und Jugendlichen geht es nicht gut, sie leiden und er- tragen zunächst ihre Situation. Dauerhaft werden sie entweder krank, u. U. suizidal, oder aggressiv und gewalttätig gegen sich oder andere. Das Training wird von zwei Fachkräften in paritätischer Besetzung durchgeführt. Die Zustimmung der Institution (Schule, Jugendhil- feeinrichtung etc.), der Eltern bei Minderjährigen und der einzelnen Teilnehmer-Innen zur Durchführung des Trainings ist Voraussetzung.

Themen / Inhalt:

  • Intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Person
  • Aufdeckung und Bearbeitung von Ängsten und Problemlagen
  • Hilfestellungen für spezielle Alltagssituationen
  • Gemeinsamkeiten in der Gruppe
  • Entwicklung und Förderung von Einfühlungsvermögen
  • Akzeptanz eigener Stärken und Schwächen
  • Zielentwicklung bezüglich der eigenen Lebensführung
  • Sich in der Gruppe von „Gleichgesinnten“ fallen lassen können
  • Erleben, dass andere die gleichen Probleme haben
  • Sich gegenseitig bei Lösungen unterstützen

Zielgruppe:

Das Persönlichkeitstraining ist konzipiert für SchülerInnen, Kinder und Jugendliche ab Klasse 4 bis 21 Jahre (klassenübergreifend). Die Gruppengröße kann variieren von mindestens 6 bix maximal 12 TeilnehmerInnen.

10 Termine:
1x wöchentlich, 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Raufspiele-Training

Raufspiele-Training (RS)

„Begreifen, erfahren, verstehen, sich messen“

Kurzbeschreibung:

Raufspiele machen Spaß und unterstützen Jungen und Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Jugendlichen wollen nicht hilflos und ohnmächtig sein. Sie sehen aber diese Gefahr, sie fühlen sich bedroht und wollen sich schützen. Es gibt verschiedene Schutzmechanismen. Die einen sind übervorsichtig und ziehen sich eher zurück, fühlen sich dabei aber oft schlecht, als Versager und Außenseiter. Die anderen verdrängen ihre Ängste, sie gehen in den Angriff und werden gewalttätig. Beide Gruppen finden keinen geeigneten Weg, sich adäquat zu behaupten.

Durch Raufspiele können Jungen und Mädchen lernen, wie sie sich behaupten können, ohne gewalttätig zu sein. Sie haben im Training die Möglichkeit, ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu erweitern.

Themen / Inhalt:

  • Positiver Umgang mit Kraft und Aggression
  • Kämpfen mit Fairness und nach Regeln
  • Kämpfen ohne Leistungsgedanken
  • Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit
  • Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen
  • Erfahrung von bisher wenig beachteten Werten (z.B. Respekt, Achtung)

Zielgruppe:

Raufspiele sind konzipiert für SchülerInnen, Kinder und Jugendliche von der 1. Klasse Grundschule, nach obenhin ohne Grenze, auch klassenübergreifend. Die Gruppengröße kann variieren von mindestens 6 bis maximal 15 TeilnehmerInnen. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Gruppe einigermaßen altershomogen ist.

Projektwoche: 3 Termine à 2 Schulstunden.
Kompakttraining: 8 Termine à 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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ROKT® – Das Training

ROKT® – Das Training

„Manager für‘s Leben“

Kurzbeschreibung:

Das ROKT®-Training unterstützt den Teilnehmer und die Gruppe dabei, ihre Talente, Fähigkeiten, Stärken herauszuarbeiten, zu sehen und wahrzunehmen.
Die kognitiven, emotionalen und körperlichen Ressourcen der einzelnen Teilnehmer oder aber auch der ganzen Gruppe werden sichtbar, bewusst oder spürbar gemacht.
Der Trainer regt eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten an – er fordert diese je nach Alter der Teilnehmer auch heraus. Dies geschieht konfrontativ, d.h., er bietet dem Teilnehmer die Stirn, setzt Grenzen und spricht negative Situationen und negatives Verhalten wertfrei und ohne Herabstufung des Gegenübers an.
Daneben stärken Lob, Wertschätzung und positive Erlebnisse den Teilnehmer in seinem Selbstwert.

Themen / Inhalt:

  • Ressourcen bewusst / sichtbar machen
  • Regeln vermitteln und Grenzen setzen
  • Kooperation und Gemeinsamkeit
  • Teamarbeit
  • Konflikte lösen
  • Verhalten in Bedrohungssituationen
  • Akzeptanz eigener Stärken und Schwächen und Auseinandersetzung damit
  • Umgang mit fremden Rollen, Normen und Werten
  • Perspektiven entwickeln
  • Die eigene Haltung und Denkweise
  • Aggression und Gewalt

Methoden:

  • Sportliche, körperbetonte Spiele
  • Rollen- und Theaterspiele
  • Körpersprache
  • Teamkooperationsspiele
  • Visualisierung von Befindlichkeiten
  • Strategien der Deeskalation
  • Raumdurchquerungen

Projekttag: 3 Schulstunden im Rahmen eines themenbezogenen Unterrichts.
Projektwoche: 5 Termine à 2 Schulstunden.
Kompakttraining: 12 Termine, 1 x wöchentlich, je 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Selbstbehauptungs-Training

Selbstbehauptungs-Training (SDL)

„Lebe(n) mit Sinn“

Kurzbeschreibung:

Im SDL-Training werden Ursachen, Auslöser und Kontexte für zurückziehendes, aggressives und nicht adäquates Verhalten analysiert. Im Training erfahren und akzeptieren die Teilnehmerinnen, dass es in der Gesellschaft Regeln und Verhaltensweisen gibt, welche unerlässlich sind. Sie setzen sich klar und eindeutig mit ihrer aktuellen Lebenssituation auseinander und lernen, bewusst und eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Das Training wird von zwei ausgebildeten Trainern in paritätischer Besetzung geleitet.

Themen / Inhalt

  • Die Teilnehmerinnen sprechen offen über ihre tatsächlichen Probleme, Ängste und Notlagen
  • Die Mädchen lernen „NEIN“ zu sagen
  • Die Teilnehmerinnen lösen Konflikte gewaltfrei
  • Die Teilnehmerinnen lernen und üben Selbstbeherrschung
  • Konfrontation, insbesondere bei Regelverletzungen
  • Interaktionspädagogische Übungen/Rollenspiele
  • Erlebnispädagogische Übungen
  • Visualisierung von Befindlichkeiten in Gruppen
  • Erkennen von schwierigen Situationen
  • Verhaltensregeln in schwierigen Situationen
  • Eigene Wut kontrollieren lernen
  • Deeskalierende Verhaltensweisen kennen und anwenden

10 Termine:
1x wöchentlich, 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Sozial-Kompetenz-Training

Sozial-Kompetenz-Training (SKT)

„Die Entscheidung liegt bei Dir“

Kurzbeschreibung:

Ein Trainingsangebot für SchülerInnen / Jugendliche zum Umgang mit schwierigen Alltagssituationen und zur Gewaltprävention. Im Sozial- Kompetenz-Training werden Ursachen, Auslöser und Kontexte für nicht adäquates und unangepasstes Verhalten analysiert. Außerdem geht es darum, dass die TeilnehmerInnen lernen, wie man im Team zusammen arbeitet, damit sie sich bei anstehenden Aufgaben gegenseitig unterstützen, bestärken und respektieren.

Es geht um...

  • Ständige und stetige Konfrontation mit dem eigenen Verhalten, erwünschtem und unerwünschtem
  • Unterstützung in Überforderungssituationen
  • Selbstbehauptung / Selbstwert
  • Selbstwirksames Handeln
  • Schlüsselqualifikationen wie: Impulssteuerung, Umgang mit Wut und Aggression, Empathiefähigkeit
  • Regeln vermitteln und Grenzen setzen
  • Kooperation und Gemeinsamkeit
  • Teamarbeit
  • Konflikte lösen
  • Verhalten in Bedrohungssituationen
  • Akzeptanz eigener Stärken und Schwächen
  • Umgang mit Fremdem, Rollen, Normen und Werten
  • Auseinandersetzung
  • Perspektiven und klare Ziele entwickeln
  • Die eigene Haltung und Denkweise reflektieren
  • Das, was die Gruppe / Klasse zum Thema macht
  • Humor und Spaß

Rahmenbedingungen:

Ein Training sozialer Kompetenzen ist Angebot und Aufgabe für viele Ziel- und Altersgruppen. Inhaltlich und methodisch variiert führten wir bislang durch:

  • SKT für Grundschüler
  • SKT im Rahmen von Präventionsgruppen und -klassen
  • SKT für junge Straffällige
  • SKT für Auszubildende

Termine:
Zwischen 10 Terminen bis hin über ein ganzes Schuljahr. Jeweils 1,5h.
Oder nach Vereinbarung.

Mehr in der ROKT-Trainingsbroschüre

Fortbildung für pädag. Kräfte

Fortbildung für pädagogische AssistentInnen und Integrationskräfte

Kurzbeschreibung:

  • Umgang mit benachteiligten, auffälligen und unmotivierten SchülerInnen
  • Grundlagen der ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik (ROKT®)
  • Die Kunst, Regeln einzufordern, Konsequenzen auszusprechen und durchzusetzen, ohne die Wertschätzung zu verlieren und ohne gleich Sanktionen auszusprechen
  • Situation der päd. AssistentInnen beleuchten: Möglichkeiten und Grenzen
  • Fallbesprechungen

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Rollenspiele
  • Konfrontative Auseinandersetzungen
  • Teamkooperationsspiele
  • Visualisierungen
  • Selbst- und Fremdreflexion
  • Partner- und Gruppenübungen
  • Blick auf systemische Grenzen

Zielgruppe:

Pädagogische AssistentInnen und Integrationskräfte aller Schularten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.
Mehr in der Broschüre "Fortbildungen".

Fortbildung Lebensbalance

Kurzbescheibung:

Lebensbalance … Ein schönes Ziel. Es ist in den Wirklichkeiten des Lebens meist so, dass wir nie so ganz in Balance sind. Es werden immer Bereiche zu kurz kommen. Wir stehen immer in Gefahr, auf einer Seite vom Pferd herunter zu fallen.
Dennoch ist es so, dass wir uns auf den Weg machen können, genauer hinzuschauen, wie wir leben und ob wir nicht Akzentverschiebungen in unserem Lebensstil, in unserer Zeiteinteilung, in unseren Perspektiven angehen können.
Es ist gut, innezuhalten, hinzuhören und hinzuschauen. Leben wir das Leben so wie wir wollen? Setzen wir die Prioritäten so, dass wir im Innersten davon überzeugt sind, dass es richtig ist? Leben wir, setzen wir selbst die Akzente oder lassen wir uns von den Verhältnissen leben?

Themen / Inhalt:

  • Begrüßung, Vorstellung, Erwartungen
  • Warm-Up
  • Selbsterfahrung und Reflexion
  • Kommunikation
  • Vorbeugen, achtsam mit sich sein
  • Impulse zum Thema
  • Hilfreiche Methoden kennenlernen
  • Was kann ich in meinen Koffer einpacken? Werkzeuge für mehr Balance
  • Abschlussgespräch, Auswertung

Zielgruppe

Menschen, die für ihr Leben mehr innere und äussere Balance suchen und belastender Unausgewogenheit entgegenwirken möchten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

Fortbildung Gruppenarbeit

Grundsteine für erfolgreiches Arbeiten mit Gruppen und Klassen

Kurzbeschreibung:

Sind Sie sich bewusst – Sie sind die Führungskraft und geben den Rahmen vor und setzen ihn durch?!
Bei der Veranstaltung geht es ganz konkret um Ihre erste Begegnung mit der Klasse, der Gruppe, den Kindern und Jugendlichen.
Viele Chancen, Gefahren, Fallen und Möglichkeiten dieser ersten Begegnung werden aufgezeigt, erprobt und an- und besprochen.

Methoden:

  • Beharrlichkeitstraining
  • Selbst- und Fremdreflexion
  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Selbsterfahrung
  • Konfrontative Auseinandersetzung
  • Rollenspiele
  • Erarbeitung und Vermittlung klarer Regeln

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen, Leiter von Jugendgruppen und alle, die mit Kindern und Jugendlichen in Gruppen und / oder Klassen arbeiten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

Fortbildung Grenzziehung

Wertschätzende Grenzziehung

Selbstwirksamkeit, Wahrnehmen, Vertrauen

Kurzbeschreibung:

Grenzen zu setzen gehört zu unseren täglichen Aufgaben als LehrerInnen oder als pädagogische Fachkraft. Neben den vielen anderen Anforderungen, die der Alltag mit sich bringt, müssen solche pädagogischen Maßnahmen oft im Vorbeigehen erledigt werden.
Das ist jedoch nur selten möglich. Es braucht unsere volle Aufmerksamkeit und kostet Kraft. Wenn jedoch die individuellen Kapazitäten erschöpft sind, können wir diese Kraft manchmal nicht mehr aufbringen und schauen über so manche Grenzüberschreitung hinweg.
Um Grenzen setzen zu können, müssen wir zunächst unsere eigenen Grenzen wahrnehmen und wahren und mit unseren Ressourcen achtsam umgehen. Um Grenzen zu setzen, brauche ich Vertrauen in meine Selbstwirksamkeit.
In dieser Fortbildung erforschen wir in praktischen Übungen unsere individuellen Grenzen und den Umgang mit ihnen. Auf der Grundlage der Gestalttherapie und einer ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik sowie mit Methoden aus verschiedenen Körperverfahren, Wahrnehmungsübungen und Visualisierungen sollen vertraute Strategien erkannt und neue erprobt werden.

Programm:

  • Begrüßung, Vorstellung, Erwartungen
  • Theorie zur konfrontativen Pädagogik / ROKT®
  • Praktische Übungen und Spiele
  • Selbsterfahrung
  • Konfrontationsübungen
  • Reflexionsphasen
  • Transfermöglichkeiten / Perspektiven
  • Tagesertrag / Feedback / Sonstiges

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Rollenspiele / Teamkooperationsspiele
  • Konfrontative Auseinandersetzungen
  • Visualisierungen
  • Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen, Leitern von Jugendgruppen und alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung

Zusatzausbildung ROKT®-Trainer

Zusatzausbildung zum / zur ROKT®-Trainer / in

Kurzbeschreibung:

Eine 10-monatige berufsbegleitende Zusatzausbildung zum ROKT®-TrainerIn für Fachkräfte aus der sozialen Arbeit. Die Zusatzausbildung beinhaltet persönliche Kompetenz – und Handlungsstrategieerweiterung bei der Begleitung von Kindern und Jugendlichen.

Sie führt die verschiedenen, bereits jahrelang in der Praxis erprobten Methoden und Konzepte zu einem ganzheitlichen, ressourcenorientierten konfrontativen Ansatz zusammen.

Der ROKT®-Trainer unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, dass sie ihre Talente, Fähigkeiten und Stärken wahrnehmen, sehen und herausarbeiten. Die kognitiven, emotionalen und körperlichen Ressourcen der einzelnen TeilnehmerInnen oder einer Gruppe werden sichtbar, bewusst und / oder spürbar gemacht. Dies gelingt dem Trainer durch Analyse des Verhaltens und der Gesamtsituation, durch kritisches Hinterfragen und mit Hilfe von Spielen und Übungen.

Die Zusatzausbildung verbindet theoretische Inputs und praktische Anwendungen. Sie ist vor allem praxisbezogen angelegt. Selbsterfahrung spielt eine große Rolle. Die TeilnehmerInnen erlernen und üben, konfrontativ zu arbeiten. Sie werden befähigt, ROKT® Trainings inkl. der Raufspiele durchzuführen. Sie ist nicht geeignet für Personen, die eine eigene unbearbeitete Gewaltgeschichte haben.

Programm:

  • Ressourcenorientierte konfrontative Pädagogik
  • Erlebnispädagogik / Raufspiele
  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Teamkooperation
  • Auseinandersetzung mit der eigenen Person
  • Konzept- und Organisationsentwicklung für die eigene Praxis
  • Transfer des Erlernten in den Alltag

Zertifizierung:

Nach erfolgreicher Beendigung der Zusatzausbildung erhalten Sie ein Zertifikat der AKADEMIE EIGEN-SINN und sind dann ROKT® TrainerIn. Dies berechtigt Sie dazu, ROKT®-Trainings durchzuführen. ROKT® ist seit 2011 die eigene geschützte Marke der AKADEMIE EIGEN-SINN. Die AKADEMIE EIGEN-SINN ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendwerkstatt EIGEN-SINN. Diese ist ein anerkannter Jugendhilfeträger in freier Trägerschaft.

8 x 2 Tage im Verlauf eines Schuljahres
Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Broschüre Fortbildung.

Sinnwoche AKADEMIE EIGEN-SINN

Sinnwoche der AKADEMIE EIGEN-SINN

Workshops, Vortrag, Fortbildung

Vortrag:

Besonders bei katastrophalen Ereignissen werden Menschen in die Sinnfrage getrieben, und sie fragen: „Warum?“, „Wo steckt der Sinn?“. Ebenso fragt der Gestresste“ Wohin führt eigentlich das ewige schneller, höher, weiter?“ „Wo bleibe ich?“. Und der Einsame fragt sich „Für wen bin ich auf dieser Welt?“.
Immer mehr Menschen leiden heute darunter, dass ihnen ihr Leben als wenig sinnvoll erscheint. Sie geraten in eine existenzielle Frustration. Dieses Alarmsignal ist kein Zeichen von Krankheit, vielmehr ein „gesunder Schmerz“.
Wir nähern uns an diesem Abend der Sinnfrage. Wie können wir unsere eigenen Sinnspuren entdecken und was kann uns dabei helfen?

Fortbildung

Die Fortbildung gibt einen ersten Einblick in die große Lehre der Logotherapie & Existenzanalyse nach Viktor Frankl.
Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass der Mensch dem Wesen nach wert- und sinnorientiert ist. Die Logotherapie ermutigt den Menschen, Gestalter seines Lebens zu sein oder zu werden, so dass er es selbst als wert- und sinnvoll erlebt.
Neben theoretischen Hintergründen erhalten Sie praktisches „Handwerkszeug“, mit dem Sie für sich persönlich sowie auch mit den Ihnen anvertrauten Menschen logotherapeutisch arbeiten können. Aufgelockert wird das Seminar durch „Muntere Unterbrechungen“, die nicht nur die Konzentration steigern, sondern auch mit Humor Freude und Leichtigkeit in den Tag bringen.

Fortbildung Schulsozialarbeit

Fortbildung für Schulsozialarbeiter / innen

„Möglichkeiten und Grenzen der Schulsozialarbeit.“

Kurzbeschreibung:

Die Fortbildung stellt Ihnen unsere vielfältigen, jahrelang in der Praxis erprobten, Methoden und Konzepte in Form eines ressourcenorientierten konfrontativen Ansatzes (ROKT®) vor. Theoretische Inputs und praktische Anwendungen werden verbunden. Es geht auch um die eigenen Haltungen, Meinungen, Einstellungen und Denkweisen, insbesondere im Alltag der Schulsozialarbeit.
Die Fortbildung beleuchtet die wichtigsten Bereiche im Alltag der Schulsozialarbeit:

  • Den Umgang mit den SchülerInnen
  • Den Umgang mit Lehrkräften
  • Den Eltern
  • Mit dem System – Schule

Sie erlernen, üben und erfahren, ressourcenorientiert, wertschätzend und konfrontativ zu arbeiten.

Methoden:

• Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
• Rollenspiele
• Konfrontative Auseinandersetzungen
• Teamkooperationsspiele
• Visualisierungen
• Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte der Schulsozialarbeit und Vertrauens- und Beratungslehrer aller Schularten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung

Fortbildung Pädagogische Spiele

Pädagogische Spiele mit SINN

Erfahren, Spielen, Anleiten

Kurzbeschreibung:

In der Fortbildung werden auf der Grundlage der ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik verschiedene Spiele und Übungen mit dem Ziel der Übungen der sofortigen Umsetzbarkeit in der Praxis durch bzw. angespielt. Konfrontation kann auch helfen, die eigenen Ressourcen zu finden.

Spiele ermöglichen den Zugang zu diesen konfrontativen Situationen und erlauben einen Einblick in die versteckten Fähigkeiten der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Aber auch ihre Grenzen treten im Spiel oft deutlich zu Tage und es ist wichtig, auch diese wahrzunehmen und achtsam damit umzugehen.

Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Kontext die Spiele und Übungen angewendet werden können – eben Spielen mit SINN. Des Weiteren werden verschiedene Auswertungsmöglichkeiten vorgestellt und erprobt.

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Kennenlernspiele
  • Bewegungsspiele
  • Elemente aus den Raufspielen
  • Teamkooperationsspiele und -übungen
  • Auswertungsmöglichkeiten
  • Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen und Leitern von Jugendgruppen und alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

Fortbildung Raufspiele

Raufspiele zur Gewaltprävention

„… begreifen, erfahren, verstehen, sich messen …“

Kurzbeschreibung:

Raufspiele machen Spaß und unterstützen Jungen und Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Jugendlichen wollen nicht hilflos und ohnmächtig sein. Sie sehen aber diese Gefahr, sie fühlen sich bedroht und wollen sich schützen.
Es gibt verschiedene Schutzmechanismen. Die einen sind übervorsichtig und ziehen sich eher zurück, fühlen sich dabei aber oft schlecht, als Versager und Außenseiter. Die anderen verdrängen ihre Ängste, sie gehen in den Angriff und werden gewalttätig.
Beide Gruppen finden keinen geeigneten Weg, sich adäquat zu behaupten. Durch Raufspiele können Jungen und Mädchen lernen, sich zu behaupten, ohne gewalttätig zu sein. Sie haben in einem Training die Möglichkeit, ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu erweitern.
Raufspiele können angewendet werden in fast jeder Altersstufe, von der 1. Klasse Grundschule und nach obenhin ohne Grenze.

Themen / Inhalt:

  • Positiver Umgang mit Kraft und Aggression
  • Kämpfen mit Fairness und nach Regeln
  • Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit
  • Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen
  • Erfahrung von bisher wenig beachteten Werten (z.B. Respekt, Achtung)
  • Konfrontation mit dem eigenen Verhalten

Zielgruppe:

Fachkräfte aus der sozialen Arbeit, Jugendhilfe und Erziehungshilfe, LehrerInnen und Schulsozialarbeiter.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

Fortbildung Stark im Alltag

Stark im Alltag

Wertschätzende Grenzziehung, Klarheit im Auftreten und Handeln

Kurzbeschreibung:

Die Fortbildung stellt Ihnen unsere vielfältigen, jahrelang in der Praxis erprobten Methoden und Konzepte in Form eines ressourcenorientierten konfrontativen Ansatzes vor.

Theoretische Inputs und praktische Anwendungen werden verbunden. Es geht auch um die eigenen Haltungen, Meinungen, Einstellungen und Denkweisen, wobei Selbsterfahrung eine große Rolle spielt.

Sie erlernen, üben und erfahren, ressourcenorientiert, wertschätzend und konfrontativ zu arbeiten. Im Fokus steht, zu verstehen, welchen Sinn das auffällige Verhalten von Kindern und Jugendlichen macht und ihnen Grenzen zu setzen, ohne die Wertschätzung zu verlieren.

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Rollenspiele
  • Konfrontative Auseinandersetzungen
  • Teamkooperationsspiele
  • Visualisierungen
  • Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen und Interessierte, die mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Die Fortbildung ist nicht für Personen geeignet, die eine unbearbeitete eigene Gewaltgeschichte haben.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.