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Aktuelle Trainings:

Teambuilding - Kennenlerntage für Auszubildende

Team Building

Kennenlerntage für Auszubildenden/Studierende

Kurzbeschreibung:

Für Ihre Auszubildenden beginnt in Ihrem Unternehmen ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt, mit neuen und unbekannten Aufgaben und Herausforderungen. Mit einem 2-tägigen Teambuilding-Projekt begleiten wir, zusammen mit den AusbilderInnen Ihres Unternehmens, die neuen Auszubildenden beim Eintritt in das Berufsleben. Wir verbinden Begegnung, Erlebnis und das Kennenlernen, mit ausbildungsrelevanter Theorie, praktischen Übungen und einem Team-Bauprojekt an Tag 2.

Im Zentrum stehen:

  • Kontakt knüpfen zu anderen Auszubildenden
  • AnsprechpartnerInnen und AusbilderInnen kennenlernen
  • Unternehmensstrukturen und –werte erleben
  • Praktische Auseinandersetzung mit berufsrelevanten Qualifikationen und Kompetenzen
  • Direkter Übertrag von der Theorie in die Praxis
  • Eigene Ressourcen positiv einbringen
  • Spaß, Humor und Begeisterung im Projekt und in der Ausbildung

Teilnehmerzahl:

Mindestens 8 - maximal 80 TeilnehmerInnen

Termine und Kosten:

auf Anfrage

1- und 2-tägiges Team Builiding

Mehr in der ROKT-Trainingsbroschüre

Teamtraining für Arbeitsteams und Ausbildungsgruppen

Teamtraining

für Arbeitsteams und Ausbildungsgruppen

Kurzbeschreibung:

Stärken und beleben Sie den Teamgeist und die Zusammenarbeit Ihrer Ausbildungs- und Arbeitsteams, mit einem 1- oder 2-tägigen
Teamtraining. Erlebnis- und Begegnungsorientiert arbeitet Ihr Team an einer gemeinsamen, herausfordernden Projektaufgabe. Kommunikation, Zusammenarbeit und das Erlebnis stehen im Zentrum.

Rahmenbedingungen:

  • 1- und 2-tägiges Teamtraining
  • Teilnehmerzahl maximal 30
  • Termine und Kosten auf Anfrage
  • Kann auch Firmenübergreifend stattfinden

1- und 2-tägiges Teamtraining

Mehr in der ROKT-Trainingsbroschüre

Intervention im Ausbildungsverlauf (Sozial-Kompetenz-Training)

Intervention im Ausbildungsverauf

Sozial-Kompetenz-Training

Kurzbeschreibung:

Auf dem Weg zum Ausbildungsabschluss, kann es Hindernisse und Schwierigkeiten im Umgang mit Alltagssituationen geben. Das Trainingsangebot „Intervention – Sozial-Kompetenz-Training“ analysiert Ursachen und Auslöser von Konflikten innerhalb des Teams und für nicht adäquates und unangepasstes Verhalten in der Ausbildung. Das Training gibt den TNinnen die Chance, ihr Verhalten zu reflektieren und zu ändern. Die TNinnen lernen außerdem, im Team zusammen zu arbeiten und sich bei anstehenden Aufgaben gegenseitig zu unterstützen.

Rahmenbedingungen:

  • Angebot für z.B. 5 bis 8 Trainingseinheiten à 90 Minuten
  • Angebot für einen Intensivtag
  • Teilnehmerzahl maximal 30
  • Termine und Kosten auf Anfrage
  • Kann auch Firmenübergreifend stattfinden

Nach Absprache
z.B. 5-8 Trainingseinheiten á 90min. + Intensivtag

Mehr in der ROKT-Trainingsbroschüre

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Aktuelle Fortbildungen:

Ausbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts- & Coolness-TrainerIn®

Eine berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in® und Coolness-Trainer/in®

Nach zertifizierten Standards des ISS

Ausrichtung der Ausbildung:

Als Praxisforschungsinstitut bezieht das Institut für
Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) in Frankfurt a.M.
wissenschaftliche Erkenntnisse aus Beratung und
Therapie in die Konzeption seiner AAT®/CT®-Ausbildung
mit ein. Die Akademie EIGEN-SINN, mit den jahrelang
erprobten Methoden und Konzepte ganzheitlicher
ressourcenorientierter, konfrontativer Pädagogik ROKT®
in der Durchführung von Gewaltpräventionstrainings und
päd. Weiterbildungen. Zusammen, wird dem Prinzip der
Ressourcenorientierung sowie einer damit verbundenen
Arbeit an den vorhandenen Bewältigungsmustern der
Klientinnen und Klienten verfolgt.

  • Ressourcenorientierung wird so verstanden, dass eine
    Aufmerksamkeitsfokussierung auf das stattfindet, was die
    Klientinnen und Klienten als Kompetenz, Stärken,
    Gelingendem mitbringen, anstatt sich auf Defizite oder
    Fehler zu konzentrieren. Das bedeutet für die AAT®/CT®-
    Ausbildung, dass trotz vorhandener Gewaltproblematik
    eine ressourcenorientierte Grundhaltung und Arbeitsweise
    gegenüber den Klientinnen und Klienten des AAT®/CT®´s
    eingenommen wird. Teilnehmende unserer Ausbildung
    erlenen besondere Elemente der Ressourcendiagnostik
    und eine darauf aufbauende, an die Lebenssituation der
    Klientinnen und Klienten sowie deren Eigenmotivation
    anschließende Zielentwicklung samt der dazugehörenden
    Aspekte des methodisch-didaktischen Aufbaus von
    Interventionen.
  • Die Rückfallgefahr soll durch die Auflösung
    schematischer und unwillkürlicher Verhaltensmuster der
    Gewaltausübenden verringert werden. Gewaltverhalten
    kann eine Folge stark ausgeprägter Schemata sein – dem
    Kreislauf von (frustrierter) Bedürfnisbefriedigung und
    dysfunktionalen Bewältigungsmustern. In der AAT®/CT®-
    Ausbildung durch das ISS-Frankfurt a.M. und der
    AKADEMIE EIGEN-SINN können Sie auf der Basis einer
    ausführlichen Diagnostik und Klärung der Muster mit den
    KlientInnen Schritt für Schritt diese dysfunktionalen Muster
    mit Hilfe von erlebnisorientierten Methoden (Psychodrama)
    bearbeitet und die Gefahren eines Rückfalls verringern.

Themen/Inhalte:

• Aktuelle Erklärungszusammenhänge von Gewalt
• Eigene aktive und passive Gewalterfahrungen
• Theorie und Anwendungspraxis von AAT®/CT® und Deeskalation und Gewaltprävention
• Konzept- und Organisationsentwicklung für die eigene Praxis
• Analyse krisen-gewaltfördernder Aspekte in Institutionen
• Entwicklung eines institutionellen Interventionskonzeptes und Ordnungsrahmens
• Entwicklung einer pädagogischen Haltung zum Thema Gewalt
• Handlungskompetenzvermittlung in primärer, sekundärer und tertiärer Gewaltprävention
•Transfer der erlernten Methoden in den Pädagogischen Alltag
• Auseinandersetzung mit Bedürfnissen, Gefühlen und Interessen von Gewalttätern als Kompensationsstrategie
• Erkennen von typischen Gewaltformen
• Spezifische Interventionen gegen differenzierte Gewaltausübung
• Aggressivitätsauslöser und Provokationstests
• Kosten-Nutzen-Analyse
• Heißer Stuhl-Technik/Konfrontative Gesprächsformen
• Umgang mit Neutralisierungstechniken
• Opferkommunikation
• Biographiearbeit
• Stärkung von Ressourcen und Kompetenzen
• Reflexion der Körpersprache
• Deeskalations- und F.I.S.T-Training
• Raufspiele
• Aktivierende Ressourcenkonfrontation
• Entwicklung von Anti-Gewalt-Konzepten
• Methodenvielfalt durch Psychodrama und Empowerment
• musterbezogene/schemapädagogische Interventionen

Zielgruppe:

Die berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in ist konzipiert für pädagogische Fachkräfte und Lehrer/innen im Umgang mit schwierigen und gewaltbereiten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Eingeladen sind Berufsgruppen aus Jugendhilfe, Bewährungshilfe, Strafvollzug, Heimen, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendfreizeiteinrichtungen und dem schulischen Bereich. Die Qualifizierung richtet sich an Fachkräfte, die einer konfrontativen Grundhaltung positiv gegenüberstehen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer. Diesen, sowie den Anmeldebogen finden Sie oben rechts im Kasten "Aktuelles"

8 Blöcke

Nächste Ausbildungsreihe Nr. 47
November 2020-April 2022

Berufsbegleitende Weiterbildung Pädagogisches-behavioristisches Psychodrama

Berufsbegleitende Weiterbildung Behavioristisches Psychodrama

In Kooperation mit dem Moreno Institut Stuttgart

Kurzbeschreibung:

Das behavioristische (auf das Verhalten orientierte) Psychodrama ist ein (sozial-pädagogisches und psycho-soziales Verfahren, das in allen Arbeitsfeldern/Themenfeldern der Sozialarbeit/Pädagogik/
Bildungsarbeit/Beratung und Supervision angewandt werden kann.
Es ist ganzheitlich ausgerichtet ziel-, lösungs-, handlungs- und ressourcenorientiert. Es bietet hierzu Methoden und Techniken, in denen Körper, Geist und Seele zugleich angesprochen werden.
Die szenische Darstellung von allgemeinen Fragestellungen/Themen hilft bei der Klärung einer Lage, Situation und erleichtert das Verstehen. Die einzelnen Themen werden szenisch bearbeitet und anhand von Fallbeispielen vertieft und die dem Vorgehen zugrunde liegende Theorie wird reflektiert.

Themen/Inhalte:

  • Bewährte kreative, aktivierende und lösungsorientierte
    Arrangements/Methoden des Psychodrama (szenisches Arbeiten, Symbol- und Metapherarbeit, Inszenierungen u.a.)
  • Soziometrie
  • Freies Gruppenspiel
  • Rollenspiel
  • Märchen- und Traumarbeit
  • Psychodramatische Aufstellungsarbeit bezüglich gewünschter Themenfelder
  • Sie werden befähigt, die innere Dynamik von Gruppen und Teams mit unterschiedlichen Themen und Aufgabenstellungen zu erkennen
  • Sie erwerben diagnostische Kompetenz
  • Sie erfahren sich selbst in diesen Situationen und stärken Ihre persönliche Kompetenz
  • Sie erweitern ihr eigenes Interventionsverhalten und verbreitern ihre Handlungs- und Veränderungskompetenz durch die Anwendung
    psychodramatischer und soziometrischer Elemente
  • Sie evaluieren Prozesse in und mit der Gruppe
  • Sie erhalten Auswertungskompetenz

Zielgruppe:

Päd. Fachkräfte, die mit Jugendlichen/ Heranwachsenden/Erwachsenen arbeiten. (Jugendhilfe, Schule, Jugend- & Bildungsarbeit, Straffälligenhilfe, Beratung u.a.) StudentInnen der Sozialen Arbeit können ebenfalls teilnehmen, wenn sie bereits ein Jahr Praxiserfahrung haben. Mit Bereitschaft zur Selbsterfahrung/Fall-Supervision.

5 Module

Nächste Ausbildungsreihe:
Mai 2020 - Juni 2021

  1. Modul = Schnuppermodul
    siehe Flyer auf der Startseite

Stark im Alltag

Stark im Alltag

Wertschätzende Grenzziehung, Klarheit im Auftreten und Handeln

Kurzbeschreibung:

Die Fortbildung stellt Ihnen unsere vielfältigen, jahrelang in der Praxis erprobten Methoden und Konzepte in Form eines ressourcenorientierten konfrontativen Ansatzes vor.

Theoretische Inputs und praktische Anwendungen werden verbunden. Es geht auch um die eigenen Haltungen, Meinungen, Einstellungen und Denkweisen, wobei Selbsterfahrung eine große Rolle spielt.

Sie erlernen, üben und erfahren, ressourcenorientiert, wertschätzend und konfrontativ zu arbeiten. Im Fokus steht, zu verstehen, welchen Sinn das auffällige Verhalten von Kindern und Jugendlichen macht und ihnen Grenzen zu setzen, ohne die Wertschätzung zu verlieren.

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Rollenspiele
  • Konfrontative Auseinandersetzungen
  • Teamkooperationsspiele
  • Visualisierungen
  • Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen und Interessierte, die mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Die Fortbildung ist nicht für Personen geeignet, die eine unbearbeitete eigene Gewaltgeschichte haben.

Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte dem Fortbildungsheft 2021

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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