Tel: 07446 547061 | Mobil: 0171 22 48 282

ROKT®-Fortbildungen der AKADEMIE EIGEN-SINN

Die nachfolgenden pädagogischen Fort-/Weiterbildungen und Seminare zu verschiedenen Themen können Sie bei uns besuchen oder als Inhouse Veranstaltung bei Ihnen vor Ort buchen.

Wir haben uns entschlossen, die vorliegenden Fort- und Weiterbildungen anzubieten, um unsere Erfahrungen weiterzugeben. Sie spiegeln die verschiedenen, bereits jahrelang in der Praxis erprobten und bewährten Methoden und Konzepte. Diese haben wir zu einem ganzheitlichen ressourcenorientierten konfrontativen Ansatz (ROKT®) zusammengefasst, welcher sofort in Ihrer Praxis umgesetzt und angewandt werden kann. Wir haben die „klassische“ konfrontative Pädagogik in den vielen Jahren weiterentwickelt und arbeiten schon längere Zeit stark ressourcenorientiert und nicht mehr nur defizitorientiert, was sich bewährt hat und den TrainerInnen einen ganz anderen Zugang zu Kinder und Jugendlichen und jungen Erwachsenen ermöglicht. Wir hoffen, dass Sie eine Fortbildung für Ihre Bedürfnisse bzw. die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung / Schule dabei ist.

Gerne stellen wir uns, die AKADEMIE EIGEN-SINN und unsere Angebote unverbindlich bei Ihnen vor. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles und unverbindliches Angebot, z.B. für eine Inhouse-Fortbildung.
Wir freuen uns, wenn Sie sich bei uns melden. Es lohnt sich!

Fortbildungsheft 2021

Fortbildungsauswertung

Ausbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts- & Coolness-TrainerIn®

Eine berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in® und Coolness-Trainer/in®

Nach zertifizierten Standards des ISS

Ausrichtung der Ausbildung:

Als Praxisforschungsinstitut bezieht das Institut für
Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) in Frankfurt a.M.
wissenschaftliche Erkenntnisse aus Beratung und
Therapie in die Konzeption seiner AAT®/CT®-Ausbildung
mit ein. Die Akademie EIGEN-SINN, mit den jahrelang
erprobten Methoden und Konzepte ganzheitlicher
ressourcenorientierter, konfrontativer Pädagogik ROKT®
in der Durchführung von Gewaltpräventionstrainings und
päd. Weiterbildungen. Zusammen, wird dem Prinzip der
Ressourcenorientierung sowie einer damit verbundenen
Arbeit an den vorhandenen Bewältigungsmustern der
Klientinnen und Klienten verfolgt.

  • Ressourcenorientierung wird so verstanden, dass eine
    Aufmerksamkeitsfokussierung auf das stattfindet, was die
    Klientinnen und Klienten als Kompetenz, Stärken,
    Gelingendem mitbringen, anstatt sich auf Defizite oder
    Fehler zu konzentrieren. Das bedeutet für die AAT®/CT®-
    Ausbildung, dass trotz vorhandener Gewaltproblematik
    eine ressourcenorientierte Grundhaltung und Arbeitsweise
    gegenüber den Klientinnen und Klienten des AAT®/CT®´s
    eingenommen wird. Teilnehmende unserer Ausbildung
    erlenen besondere Elemente der Ressourcendiagnostik
    und eine darauf aufbauende, an die Lebenssituation der
    Klientinnen und Klienten sowie deren Eigenmotivation
    anschließende Zielentwicklung samt der dazugehörenden
    Aspekte des methodisch-didaktischen Aufbaus von
    Interventionen.
  • Die Rückfallgefahr soll durch die Auflösung
    schematischer und unwillkürlicher Verhaltensmuster der
    Gewaltausübenden verringert werden. Gewaltverhalten
    kann eine Folge stark ausgeprägter Schemata sein – dem
    Kreislauf von (frustrierter) Bedürfnisbefriedigung und
    dysfunktionalen Bewältigungsmustern. In der AAT®/CT®-
    Ausbildung durch das ISS-Frankfurt a.M. und der
    AKADEMIE EIGEN-SINN können Sie auf der Basis einer
    ausführlichen Diagnostik und Klärung der Muster mit den
    KlientInnen Schritt für Schritt diese dysfunktionalen Muster
    mit Hilfe von erlebnisorientierten Methoden (Psychodrama)
    bearbeitet und die Gefahren eines Rückfalls verringern.

Themen/Inhalte:

• Aktuelle Erklärungszusammenhänge von Gewalt
• Eigene aktive und passive Gewalterfahrungen
• Theorie und Anwendungspraxis von AAT®/CT® und Deeskalation und Gewaltprävention
• Konzept- und Organisationsentwicklung für die eigene Praxis
• Analyse krisen-gewaltfördernder Aspekte in Institutionen
• Entwicklung eines institutionellen Interventionskonzeptes und Ordnungsrahmens
• Entwicklung einer pädagogischen Haltung zum Thema Gewalt
• Handlungskompetenzvermittlung in primärer, sekundärer und tertiärer Gewaltprävention
•Transfer der erlernten Methoden in den Pädagogischen Alltag
• Auseinandersetzung mit Bedürfnissen, Gefühlen und Interessen von Gewalttätern als Kompensationsstrategie
• Erkennen von typischen Gewaltformen
• Spezifische Interventionen gegen differenzierte Gewaltausübung
• Aggressivitätsauslöser und Provokationstests
• Kosten-Nutzen-Analyse
• Heißer Stuhl-Technik/Konfrontative Gesprächsformen
• Umgang mit Neutralisierungstechniken
• Opferkommunikation
• Biographiearbeit
• Stärkung von Ressourcen und Kompetenzen
• Reflexion der Körpersprache
• Deeskalations- und F.I.S.T-Training
• Raufspiele
• Aktivierende Ressourcenkonfrontation
• Entwicklung von Anti-Gewalt-Konzepten
• Methodenvielfalt durch Psychodrama und Empowerment
• musterbezogene/schemapädagogische Interventionen

Zielgruppe:

Die berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in ist konzipiert für pädagogische Fachkräfte und Lehrer/innen im Umgang mit schwierigen und gewaltbereiten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Eingeladen sind Berufsgruppen aus Jugendhilfe, Bewährungshilfe, Strafvollzug, Heimen, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendfreizeiteinrichtungen und dem schulischen Bereich. Die Qualifizierung richtet sich an Fachkräfte, die einer konfrontativen Grundhaltung positiv gegenüberstehen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer. Diesen, sowie den Anmeldebogen finden Sie oben rechts im Kasten "Aktuelles"

8 Blöcke

Nächste Ausbildungsreihe Nr. 47
November 2020-April 2022

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Berufsbegleitende Weiterbildung Pädagogisches-behavioristisches Psychodrama

Berufsbegleitende Weiterbildung Behavioristisches Psychodrama

In Kooperation mit dem Moreno Institut Stuttgart

Kurzbeschreibung:

Das behavioristische (auf das Verhalten orientierte) Psychodrama ist ein (sozial-pädagogisches und psycho-soziales Verfahren, das in allen Arbeitsfeldern/Themenfeldern der Sozialarbeit/Pädagogik/
Bildungsarbeit/Beratung und Supervision angewandt werden kann.
Es ist ganzheitlich ausgerichtet ziel-, lösungs-, handlungs- und ressourcenorientiert. Es bietet hierzu Methoden und Techniken, in denen Körper, Geist und Seele zugleich angesprochen werden.
Die szenische Darstellung von allgemeinen Fragestellungen/Themen hilft bei der Klärung einer Lage, Situation und erleichtert das Verstehen. Die einzelnen Themen werden szenisch bearbeitet und anhand von Fallbeispielen vertieft und die dem Vorgehen zugrunde liegende Theorie wird reflektiert.

Themen/Inhalte:

  • Bewährte kreative, aktivierende und lösungsorientierte
    Arrangements/Methoden des Psychodrama (szenisches Arbeiten, Symbol- und Metapherarbeit, Inszenierungen u.a.)
  • Soziometrie
  • Freies Gruppenspiel
  • Rollenspiel
  • Märchen- und Traumarbeit
  • Psychodramatische Aufstellungsarbeit bezüglich gewünschter Themenfelder
  • Sie werden befähigt, die innere Dynamik von Gruppen und Teams mit unterschiedlichen Themen und Aufgabenstellungen zu erkennen
  • Sie erwerben diagnostische Kompetenz
  • Sie erfahren sich selbst in diesen Situationen und stärken Ihre persönliche Kompetenz
  • Sie erweitern ihr eigenes Interventionsverhalten und verbreitern ihre Handlungs- und Veränderungskompetenz durch die Anwendung
    psychodramatischer und soziometrischer Elemente
  • Sie evaluieren Prozesse in und mit der Gruppe
  • Sie erhalten Auswertungskompetenz

Zielgruppe:

Päd. Fachkräfte, die mit Jugendlichen/ Heranwachsenden/Erwachsenen arbeiten. (Jugendhilfe, Schule, Jugend- & Bildungsarbeit, Straffälligenhilfe, Beratung u.a.) StudentInnen der Sozialen Arbeit können ebenfalls teilnehmen, wenn sie bereits ein Jahr Praxiserfahrung haben. Mit Bereitschaft zur Selbsterfahrung/Fall-Supervision.

5 Module

Nächste Ausbildungsreihe:
Mai 2020 - Juni 2021

  1. Modul = Schnuppermodul
    siehe Flyer auf der Startseite
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Stark im Alltag

Stark im Alltag

Wertschätzende Grenzziehung, Klarheit im Auftreten und Handeln

Kurzbeschreibung:

Die Fortbildung stellt Ihnen unsere vielfältigen, jahrelang in der Praxis erprobten Methoden und Konzepte in Form eines ressourcenorientierten konfrontativen Ansatzes vor.

Theoretische Inputs und praktische Anwendungen werden verbunden. Es geht auch um die eigenen Haltungen, Meinungen, Einstellungen und Denkweisen, wobei Selbsterfahrung eine große Rolle spielt.

Sie erlernen, üben und erfahren, ressourcenorientiert, wertschätzend und konfrontativ zu arbeiten. Im Fokus steht, zu verstehen, welchen Sinn das auffällige Verhalten von Kindern und Jugendlichen macht und ihnen Grenzen zu setzen, ohne die Wertschätzung zu verlieren.

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Rollenspiele
  • Konfrontative Auseinandersetzungen
  • Teamkooperationsspiele
  • Visualisierungen
  • Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen und Interessierte, die mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Die Fortbildung ist nicht für Personen geeignet, die eine unbearbeitete eigene Gewaltgeschichte haben.

Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte dem Fortbildungsheft 2021

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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Fortbildung Raufspiele

Raufspiele zur Gewaltprävention

„… begreifen, erfahren, verstehen, sich messen …“

Kurzbeschreibung:

Raufspiele machen Spaß und unterstützen Jungen und Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Jugendlichen wollen nicht hilflos und ohnmächtig sein. Sie sehen aber diese Gefahr, sie fühlen sich bedroht und wollen sich schützen.
Es gibt verschiedene Schutzmechanismen. Die einen sind übervorsichtig und ziehen sich eher zurück, fühlen sich dabei aber oft schlecht, als Versager und Außenseiter. Die anderen verdrängen ihre Ängste, sie gehen in den Angriff und werden gewalttätig.
Beide Gruppen finden keinen geeigneten Weg, sich adäquat zu behaupten. Durch Raufspiele können Jungen und Mädchen lernen, sich zu behaupten, ohne gewalttätig zu sein. Sie haben in einem Training die Möglichkeit, ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu erweitern.
Raufspiele können angewendet werden in fast jeder Altersstufe, von der 1. Klasse Grundschule und nach obenhin ohne Grenze.

Themen / Inhalt:

  • Positiver Umgang mit Kraft und Aggression
  • Kämpfen mit Fairness und nach Regeln
  • Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit
  • Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen
  • Erfahrung von bisher wenig beachteten Werten (z.B. Respekt, Achtung)
  • Konfrontation mit dem eigenen Verhalten

Zielgruppe:

Fachkräfte aus der sozialen Arbeit, Jugendhilfe und Erziehungshilfe, LehrerInnen und Schulsozialarbeiter.

Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte dem Fortbildungsheft 2021

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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Grundsteine für erfolgreiches Arbeiten mit Gruppen und Klassen

Grundsteine für erfolgreiches Arbeiten mit Gruppen und Klassen

Kurzbeschreibung:

Sind Sie sich bewusst – Sie sind die Führungskraft und geben den Rahmen vor und setzen ihn durch?!
Bei der Veranstaltung geht es ganz konkret um Ihre erste Begegnung mit der Klasse, der Gruppe, den Kindern und Jugendlichen.
Viele Chancen, Gefahren, Fallen und Möglichkeiten dieser ersten Begegnung werden aufgezeigt, erprobt und an- und besprochen.

Methoden:

  • Beharrlichkeitstraining
  • Selbst- und Fremdreflexion
  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Selbsterfahrung
  • Konfrontative Auseinandersetzung
  • Rollenspiele
  • Erarbeitung und Vermittlung klarer Regeln

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen, Leiter von Jugendgruppen und alle, die mit Kindern und Jugendlichen in Gruppen und / oder Klassen arbeiten.

Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte dem Fortbildungsheft 2021

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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Zündstoff-raus! Sicheres Auftreten in Konflikten

Zündstoff-raus!

Sicheres Auftreten in Konflikten

Deeskalation & Konfrontation

Kurzbeschreibung:

In der Arbeit und im Zusammenleben mit Kindern
und Jugendlichen ist es Wunschdenken, dass die
Kinder und Jugendliche immer das tun, was wir uns
von Ihnen wünschen.
„Nö, mach ich nicht“ ist häufig an der Tagesordnung.
Unsere Aufgabe ist es dann, konsequent und
dennoch wertschätzend die Regeleinhaltung einzufordern.
Recht schnell sind wir Pädagogen/Lehrer/
Erzieher/Eltern an dem Punkt, Konsequenzen anzudrohen,
die einem dann zusätzlichen Stress machen
und noch mehr Druck erzeugen.
Wir sind aber davon überzeugt, dass es neben Konsequenzen,
welche ohne Zweifel manchmal sein
müssen, auch noch Alternativen gibt und es manchmal
erst gar nicht so weit kommen muss. Ohne
dabei seine Autorität zu verlieren.
In zwei praxisnahen und abwechslungsreichen
Tagen möchten wir Ihnen verschiedene Deeskalations-
und Konfrontationstechniken vorstellen und
uns mit verschiedenen Motiven der Kinder und Jugendlichen
beschäftigen.
In praktischen Übungen dürfen Sie sich ausprobieren
und bekommen direkte Rückmeldung zu Ihrem
Status und ihrer Körpersprache im Konflikt.

Methoden:

• Viele praktische Übungen und Rollenspiele
• Selbst- und Fremdreflektion
• Päd. Spiele und Übungen zum Thema

Zielgruppe:

Fachkräfte aus der Sozialen Arbeit, LehrerInnen
und Interessierte.

Ziele:

• Sicheres Auftreten in Konfliktsituationen
• Vermittlung von Wertschätzung in Verbindung
mit Durchsetzungskraft
• Überprüfung der eigenen Haltung und den
Konfliktstrategien des Gegenübers
• Erarbeiten von Deeskalations-
& Konfrontationsstrategien
• Reflektion der eigenen Körpersprache und
bewusstes Einsetzen derer

**mind. 2 Tage
Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte dem Fortbildungsheft 2021

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Selbstverletzendes Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten

Die Paradoxie der Selbstbeschädigung als Selbstfürsorge

Kurzbeschreibung

Jugendkultur oder ernst zu nehmendes Problem? Das Thema Selbstverletzendes Verhalten ist in aller Munde und doch wissen wir oft nicht wie mit solch einem Klienten umzugehen.
Immer wieder geraten Fachleute in das Spannungsfeld das Gefühl zu bekommen therapeutische Maßnahmen ergreifen zu müssen. Doch hier liegen unsere Grenzen. Wie wir dennoch Kindern und Jugendlichen mit solch einer Symptomatik helfen und unterstützen können, wollen wir gemeinsam erörtern und Ihnen Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen.
Was steckt dahinter? Was möchte die Person erreichen? Wie kann ich helfen und unterstützen und wo liegen meine Grenzen?

Themen/Inhalte:

  • Theorie zum Thema Selbstverletzendes Verhalten
  • Umgang mit Betroffenen
  • Präventionsarbeit
  • Film(e) zum Thema
  • Reflexionsphasen
  • Transfermöglichkeiten/Perspektiven
  • Praktische Übungen und Spiele
  • Thema: Wie gehe ich mit Stress um?
  • Erfolgserlebnisse sichern
  • SINNvoll Leben gestalten
  • Methoden aus dem Psychodrama

Zielgruppe:

Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Interessierte, die mit Kindern zu tun haben die dieses Thema betrifft oder betreffen könnte. Die Fortbildung ist nicht für Personen geeignet, die iene unbearbeitete eigene Gewaltgeschichte haben.

Leitung:

Thomas Podbielski & Dina Bühler

Kosten:

119 € (inkl. Verpflegung/Mittagessen)

Veranstaltungsort:

Akademie EIGEN-SINN
Gartenweg 7
72290 Loßburg

Aktuelle Termine können Sie dem Fortbildungsheft 2021 entnehmen

1 Tag
9.30-16.30Uhr

Termine nach Vereinbarung

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Trauma: Trauma-sensibler Umgang im pädagogischen Alltag

Trauma

Trauma-sensibler Umgang im pädagogischen Alltag

Kurzbeschreibung:

Dieses praxisorientierte Seminar gibt Wissensvermittlung
und Erkenntnisgewinn über Traumata,
welches Sie als Fachkräfte stärkt, unterstützt und
Ihre Kinder, Jugendliche (Klienten) gut begleiten
lässt. Anhand von Praxisbeispielen Vermittlung von
Methoden.

Themen/Inhalte:

• Was ist ein Trauma
• Die verschiedenen Traumata
• Wie können sich Traumata zeigen
• Die Biologie des Trauma
• Wie geschieht Heilung
•Grundlagen und Hilfestellungen bei
traumatisierten Klienten

Zielgruppe:

ErzieherInnen, LehrerInnen, Pädagogische Fachkräfte
aus Jugendhilfeeinrichtungen, Jugend- &
Bildungsarbeit, Straffälligenhilfe, Beratung u.a., die
mit Kindern/Jugendlichen, junge Erwachsenen und
Erwachsenen arbeiten.

Leitung:

Monika Jetter-Schröder, Dipl. Sozialarbeiterin
• Leiterin der Jugendhilfe im Strafverfahren,
Haus des Jugendrechts Mannheim, a.D.
• Anti-Aggressivitäts-Trainerin®-Ausbilderin
(ISS Frankfurt)
•Psychodrama Leiterin/Therapeutin
• Zertifiziert: Systemaufstellungen und Ritualarbeit
•IdentitätsOrientiertePsychotraumaTherapie (IOPT)

Traumata sind wie Steine im Fluss - sie stören den unbeschwerten (Lebens-) lauf. (Grigor Nussbaumer)

** 2 Tage
Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte dem Fortbildungsheft 2021.

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Quellen sinnvollen Lebens - Fortbildung auf Grundlage der Logotherapie & Existenzanalyse

Quellen sinnvollen Lebens

Fortbildung auf Grundlage der Logotherapie & Existenzanalyse

Kurzbeschreibung:

In herausfordernden Zeiten ist es wichtiger denn je,
Quellen des sinnvollen Lebens zu kennen, sie -
wenn nötig - zu beleben und ins Leben zu integrieren.
Daraus schöpfen wir die Kraft, um gut für uns
zu sorgen und andere zu begleiten.
Die Grundlage der Fortbildung ist die Logotherapie
& Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl, die so genannte
Dritte Wiener Richtung der Psychotherapie.
Mit ihrem sinnzentrierten Ansatz ist sie so aktuell
wie nie und ein wahrer Schatz zur Persönlichkeitsentwicklung
und Krisenbewältigung.
Im Seminar werden theoretische Grundlagen mit
der praktischen Anwendbarkeit verbunden.

Themen/Inhalte:

Logotherapie in Aktion
• Theoretische Einführung
• Die Atmosphäre eines Menschen
• Motivationskonzept der Logotherapie
• Aufgabencharakter des Lebens
• Methodenteile
• Intervention zur Intuition und Motivation
• Arbeit mit Bildern
• Waldtherapie/Coachingraum Natur

Zielgruppe:

Für Menschen in Verantwortung, für sich und
andere.

Leitung:

Alexandra Willems, Dipl. Lebens- und Sozialberaterin
(AT), Dipl. Logotherapeutin, Vollausbildung
in sinnzentrierter Psychologie anerkannt durch die
Deutsche Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse,
Methodische Kompetenzseminare/Frau
Dr. Hadinger/Tübingen, Sinn- und wertorientierter
Coach auf Basis der Logotherapie und Existenzanalyse,
Amtsärztliche Zulassung durch das Gesundheitsamt
München als staatlich geprüfte
psychotherapeutische Heilpraktikerin, Ernährungsberaterin
mit Zusatzqualifikation Essstörungen.

"Nehme ich den Menschen so, wie er sein soll, schließe ich in mein Bild von ihm den "Willen zum Sinn" ein, dann mache ich ihn zu dem, was er werden kann - dann mobilisiere ich sein menschliches Potential." (Viktor E. Frankl)

2 Tage

Aktuelle Termine können Sie dem Fortbildungsheft 2021 entnehmen.

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"Mobbing"? - Nicht mit UNS!

Mobbing? - Nicht mit UNS!

Klasse mit Haltung - Prävention vor Intervention

Kurzbeschreibung:

Mobbing ist ein gruppendynamischer Prozess.
Ein wesentlicher Schritt für eine „Klasse mit Haltung“
ist es, gruppendynamische Prozesse wahrzunehmen
und sich derer bewusst zu sein.
Um Mobbing präventiv zu begegnen sind wir aufgefordert
genau hinzuschauen und hinzuhören. Das
Wahrgenommene muss angesprochen werden und
eine konkrete Stellung dazu bezogen werden.
Die Fortbildung „Mobbing“? - Nicht mit UNS, benennt
Fakten zum Mobbing, schaut auf den sozialen
Bezugsrahmen und die Beteiligten im Mobbingprozess.
Im Fokus stehen gruppendynamische
Prozesse die wesentlich sind, zu Entwicklung einer
„Klasse/Gruppe mit Haltung“.
Die Fortbildung vermittelt Haltungen, Präventionsund
Interventionsstrategien auf der Basis einer
ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik
(ROKT®).

Themen/Inhalte:

• Grundhaltungen ROKT®, RAD
• Sensibilisierung für Gruppendynamische
Prozesse/Gruppenphasen
• Was ist Mobbing – Was ist Mobbing nicht
• Rollen im Mobbingprozess
• Formen des Mobbings
• Rechtliche Aspekte
• Persönliche Gefühle und Haltungen
• Präventions- und Interventionsstrategien
• Netzwerkarbeit und Kooperation
• Ermutigung zum Hinschauen, Wahrnehmen
und sich Äußern

Zielgruppe:

Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe, LehrerInnen und Interessierte, welche mit Schulklassen und Gruppen arbeiten.

Aktuelle Termine können Sie dem Fortbildungsheft 2021 entnehmen.
2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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Zusatzausbildung ROKT®-TrainerIn

Zusatzausbildung zum / zur ROKT®-Trainer / in

Kurzbeschreibung:

Eine 10-monatige berufsbegleitende Zusatzausbildung zum ROKT®-TrainerIn für Fachkräfte aus der sozialen Arbeit. Die Zusatzausbildung beinhaltet persönliche Kompetenz – und Handlungsstrategieerweiterung bei der Begleitung von Kindern und Jugendlichen.

Sie führt die verschiedenen, bereits jahrelang in der Praxis erprobten Methoden und Konzepte zu einem ganzheitlichen, ressourcenorientierten konfrontativen Ansatz zusammen.

Der ROKT®-Trainer unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, dass sie ihre Talente, Fähigkeiten und Stärken wahrnehmen, sehen und herausarbeiten. Die kognitiven, emotionalen und körperlichen Ressourcen der einzelnen TeilnehmerInnen oder einer Gruppe werden sichtbar, bewusst und / oder spürbar gemacht. Dies gelingt dem Trainer durch Analyse des Verhaltens und der Gesamtsituation, durch kritisches Hinterfragen und mit Hilfe von Spielen und Übungen.

Die Zusatzausbildung verbindet theoretische Inputs und praktische Anwendungen. Sie ist vor allem praxisbezogen angelegt. Selbsterfahrung spielt eine große Rolle. Die TeilnehmerInnen erlernen und üben, konfrontativ zu arbeiten. Sie werden befähigt, ROKT® Trainings inkl. der Raufspiele durchzuführen. Sie ist nicht geeignet für Personen, die eine eigene unbearbeitete Gewaltgeschichte haben.

Programm:

  • Ressourcenorientierte konfrontative Pädagogik
  • Erlebnispädagogik / Raufspiele
  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Teamkooperation
  • Auseinandersetzung mit der eigenen Person
  • Konzept- und Organisationsentwicklung für die eigene Praxis
  • Transfer des Erlernten in den Alltag

Zertifizierung:

Nach erfolgreicher Beendigung der Zusatzausbildung erhalten Sie ein Zertifikat der AKADEMIE EIGEN-SINN und sind dann ROKT® TrainerIn. Dies berechtigt Sie dazu, ROKT®-Trainings durchzuführen. ROKT® ist seit 2011 die eigene geschützte Marke der AKADEMIE EIGEN-SINN. Die AKADEMIE EIGEN-SINN ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendwerkstatt EIGEN-SINN. Diese ist ein anerkannter Jugendhilfeträger in freier Trägerschaft.

8 x 2 Tage im Verlauf eines Schuljahres

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Workshop: Nachhaltiger Kinderschutz durch Schutzkonzeptentwicklung

Nachhaltiger Kinderschutz durch Schutzkonzeptentwicklung

Inhalt:

  1. Tag:
    • Formen von Gewalt gegen Kinder
    • Sexualisierte Gewalt inkl. TäterInnen Strategien
    • Folgen + Anzeichen von Gewalt gegen Kinder
    • deutsches Kinderschutzsystem
    • Umgang mit Kindeswohlgefährdung, §8a SGB VIII
  2. Tag:
    • Prävention von Gewalt in Einrichtungen
    • Gewaltprävention und Kinderrechte
    • Bausteine eines umfassenden Schutzkonzeptes gegen
      Machtmissbrauch und Gewalt
    • Schritte zum Schutzkonzept in der Einrichtung: Projektmanagement**

Ziele:

Teilnehmende…
… kennen die Rahmenbedingungen von Machtmissbrauch + sexualisierter Gewalt in Einrichtungen,
… wissen, was betroffene Kinder brauchen und wie diese weitere Hilfen bekommen können – Interventionskompetenz,
… kennen die Bausteine eines nachhaltigen Schutzkonzepts,
… erkennen, wie Organisationskultur und Haltung zum Kinderschutz beitragen,
… können die Bausteine in ihren Einrichtungen erarbeiten und
umsetzen.

Methoden:

  • Aktivierende Workshop-Methoden
  • Gruppenarbeiten
  • Reflexionen
  • Vortrag
  • Diskussionen

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Kinderschutz- und
Präventionsbeauftragte, Engagierte aus

  • KiTas
  • stationären und ambulanten Jugendhilfeeinrichtungen
  • (Sport-)Vereinen
  • allgemeinbildende und berufliche Schulen
  • Sport- und Musikschulen
  • Nachhilfeschulen
  • Sozialarbeit
  • Jugendverbandsarbeit

Workshopleitung:

Christin M Pontius

  • Dipl. Psychologin, angehende Sozialmanagerin (MA)
  • Erfahrung in der Arbeit mit von Gewalt betroffenen Jugen dlichen
  • TZI Zertifikat
  • vielfältige Fort und Weiterbildungen zu Kinderschutz, sexualisierter Gewalt, Traumapädagogik…
  • Herausgeberin des monatlichen ImpulseLetters zum institutionellen Kinderschutz
  • www.christinpontius.de

2 Tage
Termine auf Anfrage

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Pädagogische Spiele als methodisches Element

Pädagogische Spiele mit SINN

Erfahren, Spielen, Anleiten

Kurzbeschreibung:

In der Fortbildung werden auf der Grundlage der ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik verschiedene Spiele und Übungen mit dem Ziel der Übungen der sofortigen Umsetzbarkeit in der Praxis durch bzw. angespielt. Konfrontation kann auch helfen, die eigenen Ressourcen zu finden.

Spiele ermöglichen den Zugang zu diesen konfrontativen Situationen und erlauben einen Einblick in die versteckten Fähigkeiten der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Aber auch ihre Grenzen treten im Spiel oft deutlich zu Tage und es ist wichtig, auch diese wahrzunehmen und achtsam damit umzugehen.

Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Kontext die Spiele und Übungen angewendet werden können – eben Spielen mit SINN. Des Weiteren werden verschiedene Auswertungsmöglichkeiten vorgestellt und erprobt.

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Kennenlernspiele
  • Bewegungsspiele
  • Elemente aus den Raufspielen
  • Teamkooperationsspiele und -übungen
  • Auswertungsmöglichkeiten
  • Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen und Leitern von Jugendgruppen und alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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Wertschätzende Grenzziehung

Wertschätzende Grenzziehung

Selbstwirksamkeit, Wahrnehmen, Vertrauen

Kurzbeschreibung:

Grenzen zu setzen gehört zu unseren täglichen Aufgaben als LehrerInnen oder als pädagogische Fachkraft. Neben den vielen anderen Anforderungen, die der Alltag mit sich bringt, müssen solche pädagogischen Maßnahmen oft im Vorbeigehen erledigt werden.
Das ist jedoch nur selten möglich. Es braucht unsere volle Aufmerksamkeit und kostet Kraft. Wenn jedoch die individuellen Kapazitäten erschöpft sind, können wir diese Kraft manchmal nicht mehr aufbringen und schauen über so manche Grenzüberschreitung hinweg.
Um Grenzen setzen zu können, müssen wir zunächst unsere eigenen Grenzen wahrnehmen und wahren und mit unseren Ressourcen achtsam umgehen. Um Grenzen zu setzen, brauche ich Vertrauen in meine Selbstwirksamkeit.
In dieser Fortbildung erforschen wir in praktischen Übungen unsere individuellen Grenzen und den Umgang mit ihnen. Auf der Grundlage der Gestalttherapie und einer ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik sowie mit Methoden aus verschiedenen Körperverfahren, Wahrnehmungsübungen und Visualisierungen sollen vertraute Strategien erkannt und neue erprobt werden.

Programm:

  • Begrüßung, Vorstellung, Erwartungen
  • Theorie zur konfrontativen Pädagogik / ROKT®
  • Praktische Übungen und Spiele
  • Selbsterfahrung
  • Konfrontationsübungen
  • Reflexionsphasen
  • Transfermöglichkeiten / Perspektiven
  • Tagesertrag / Feedback / Sonstiges

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Rollenspiele / Teamkooperationsspiele
  • Konfrontative Auseinandersetzungen
  • Visualisierungen
  • Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe und Schulen, Leitern von Jugendgruppen und alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung

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Fortbildung für pädag. Kräfte

Fortbildung für pädagogische AssistentInnen und Integrationskräfte

Kurzbeschreibung:

  • Umgang mit benachteiligten, auffälligen und unmotivierten SchülerInnen
  • Grundlagen der ressourcenorientierten konfrontativen Pädagogik (ROKT®)
  • Die Kunst, Regeln einzufordern, Konsequenzen auszusprechen und durchzusetzen, ohne die Wertschätzung zu verlieren und ohne gleich Sanktionen auszusprechen
  • Situation der päd. AssistentInnen beleuchten: Möglichkeiten und Grenzen
  • Fallbesprechungen

Methoden:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Rollenspiele
  • Konfrontative Auseinandersetzungen
  • Teamkooperationsspiele
  • Visualisierungen
  • Selbst- und Fremdreflexion
  • Partner- und Gruppenübungen
  • Blick auf systemische Grenzen

Zielgruppe:

Pädagogische AssistentInnen und Integrationskräfte aller Schularten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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Fortbildung Schulsozialarbeit

Fortbildung für Schulsozialarbeiter / innen

„Möglichkeiten und Grenzen der Schulsozialarbeit.“

Kurzbeschreibung:

Die Fortbildung stellt Ihnen unsere vielfältigen, jahrelang in der Praxis erprobten, Methoden und Konzepte in Form eines ressourcenorientierten konfrontativen Ansatzes (ROKT®) vor. Theoretische Inputs und praktische Anwendungen werden verbunden. Es geht auch um die eigenen Haltungen, Meinungen, Einstellungen und Denkweisen, insbesondere im Alltag der Schulsozialarbeit.
Die Fortbildung beleuchtet die wichtigsten Bereiche im Alltag der Schulsozialarbeit:

  • Den Umgang mit den SchülerInnen
  • Den Umgang mit Lehrkräften
  • Den Eltern
  • Mit dem System – Schule

Sie erlernen, üben und erfahren, ressourcenorientiert, wertschätzend und konfrontativ zu arbeiten.

Methoden:

• Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
• Rollenspiele
• Konfrontative Auseinandersetzungen
• Teamkooperationsspiele
• Visualisierungen
• Selbst- und Fremdreflexion

Zielgruppe:

Fachkräfte der Schulsozialarbeit und Vertrauens- und Beratungslehrer aller Schularten.

2 Tage
Termine nach Vereinbarung

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ROKT-Workshop: Lernen durch Bewegung

Lernen durch Bewegung

"Bewegung ist das Tor zum Lernen"

Wirkung & Nutzen:

Lernen ist nicht ausschließlich ein geistiger Vorgang, es ist weitaus mehr als das bloße Abspeichern und Wiederaufrufen von Informationen. Zum Lernen gehören immer auch Bewegungsmuster, angefangen bei der Organisation der Muskulatur für Sitzen oder Gehen bis zu komplexen Aufgaben der Koordination der Augen, Ohren und Hände beim Schreiben.
(Paul . Dennison)

Unser Gehirn ist unser mächtigstes Steuerorgan. Die Hirnforschung lehrt uns, dass die optimale Verknüpfung beider Hirnhemisphären und deren Training unsere Leistungsfähigkeit steigert und unsere Wahrnehmung verbessert.
Durch spezielle Übungen lassen sich die beiden Hemisphären, linke Gehirnhälfte (Sprachregion) und rechte Gehirnhälfte (Aufmerksamkeit) so optimal verknüpfen, dass die beiden Hemisphären reibungslos miteinander kommunizieren und dadurch unser Gehirn um ein Vielfaches effizienter arbeitet.

„Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt.“
(Moshe´Feldenkrais)

Methoden:

Der Workshop Lernen durch Bewegung vermittelt spezielle Übungen, die bei regelmäßigem Training in jedem Alter neben einem hohen Spaßfaktor folgende Wirkung und Nutzen haben:

• Steigerung der Lernfähigkeit
• Steigerung der Lösungsfähigkeit
• Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
• Steigerung des Selbstbewusstseins
• Erhöhung der Wahrnehmungsfähigkeit
• Erhöhung der Stressresistenz
• Steigerung der Ermüdungswiderstands-fähigkeit.
• Bessere Durchblutung des Gehirns

Spezielle Übungen erhöhen die Anzahl der Nervenverbindungen im Gehirn, wodurch die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns insgesamt gesteigert wird.

Zielgruppe:

Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Erziehungshilfe, Lehrerinnen und Lehrer und Interessierte

Leitung:

Waltraud Belser

  • Pädagogin
  • Lerntrainerin
  • Master of Arts in Systemischer Beratung
  • persolog Trainerin

Teilnahmegebühr:

129,00 €
(inkl. Mittagessen)

Veranstaltungsort:

Akademie EIGEN-SINN
Gartenweg 7
72290 Loßburg

Termine nach Vereinbarung

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Grünholz Schnitztage

Grünholz Schnitztage

Freihand-Schnitzen

Kurzbeschreibung:

Sie sind hier richtig, wenn

  • Ihre Hände eine sinnvolle Beschäftigung abseits von Computer und Arbeit suchen.
  • Sie Lust auf entspannte Tage mit netten Menschen auf einer gemütlichen Schwarzwaldhütte haben.
  • Sie die pädagogisch wertvolle Methode des Schnitzens kennenlernen wollen, um sie mit Kindern und Jugendlichen umzusetzen.

    Inhalte und Ziel:

  • Begegnung
  • Grundlagen (päd. Hintergrund, Technik)
  • Umsetzung mit Kindern und Jugendlichen
  • Schnitzen im Schnitzkreis
  • Zeit zum angeleiteten Üben
  • offene Werkstatt
  • Lust aufs Schnitzen bekommen
  • Neue/Alte Werkzeuge und Techniken kennen lernen
  • Freude und Begeisterung

    Zielgruppe:

    Erzieherinnen, pädagogische Fachkräfte, Fachkräfte aus der Schulsozialarbeit, Multiplikatoren aus Vereinen und Interessierte.

1-2 Tage. Termine nach Vereinbarung

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Sinnwoche AKADEMIE EIGEN-SINN

Sinnwoche der AKADEMIE EIGEN-SINN

Workshops, Vortrag, Fortbildung

Vortrag:

Besonders bei katastrophalen Ereignissen werden Menschen in die Sinnfrage getrieben, und sie fragen: „Warum?“, „Wo steckt der Sinn?“. Ebenso fragt der Gestresste“ Wohin führt eigentlich das ewige schneller, höher, weiter?“ „Wo bleibe ich?“. Und der Einsame fragt sich „Für wen bin ich auf dieser Welt?“.
Immer mehr Menschen leiden heute darunter, dass ihnen ihr Leben als wenig sinnvoll erscheint. Sie geraten in eine existenzielle Frustration. Dieses Alarmsignal ist kein Zeichen von Krankheit, vielmehr ein „gesunder Schmerz“.
Wir nähern uns an diesem Abend der Sinnfrage. Wie können wir unsere eigenen Sinnspuren entdecken und was kann uns dabei helfen?

Fortbildung

Die Fortbildung gibt einen ersten Einblick in die große Lehre der Logotherapie & Existenzanalyse nach Viktor Frankl.
Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass der Mensch dem Wesen nach wert- und sinnorientiert ist. Die Logotherapie ermutigt den Menschen, Gestalter seines Lebens zu sein oder zu werden, so dass er es selbst als wert- und sinnvoll erlebt.
Neben theoretischen Hintergründen erhalten Sie praktisches „Handwerkszeug“, mit dem Sie für sich persönlich sowie auch mit den Ihnen anvertrauten Menschen logotherapeutisch arbeiten können. Aufgelockert wird das Seminar durch „Muntere Unterbrechungen“, die nicht nur die Konzentration steigern, sondern auch mit Humor Freude und Leichtigkeit in den Tag bringen.

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Stark im Alltag mit Flüchtlingen und UMA

Stark im Alltag

mit Flüchtlingen und UMA

Kurzbeschreibung:

Die Fortbildung stellt Ihnen unsere vielfältigen, jahrelang in der Praxis (auch mit Flüchtlingen und unbegleiteten minderjährigen Ausländer UMA) erprobten Methoden und Konzepte in Form eines ressourcenorientierten konfrontativen Ansatzes (ROKT) vor.
Theoretische Inputs und praktische Anwendungen werden miteinander verbunden. Es geht zum einen um die eigene Haltung, Meinungen, Einstellungen und Denkweisen, wobei Selbsterfahrung eine große Rolle spielt. Sie erlernen, üben und erfahren, ressourcenorientiert, wertschätzend und konfrontativ mit den Ihnen anvertrauten Menschen zu arbeiten.
Des Weiteren erhalten Sie ganz konkretes Handwerkszeug und die Struktur, um das 10-wöchige ROKT Sozial-Kompetenz-Training (SKT UMA) mit Flüchtlingen und UMA anzuleiten und durchzuführen.

Im Fokus steht:

Zu verstehen, welche Bedürfnisse die TN haben, welche Normen und Werte sie kennen. Sie sollen unterstützt werden, mit den ggf. neuen "Grenzen" und Werten in Deutschland umzugehen und diese zu verstehen. Es geht auch um die Entwicklung einer Lebensperspektive in Deutschland oder im Herkunftsland.

Ziel ist:

die Vermittlung von SINN für die Zeit in der Sie mit den Flüchtlingen oder den UMA arbeiten dürfen und diese TN in Deutschland sind.

Themen/Inhalte:

Theorie zu ROKT
Rechtliche Aspekte
Innere und äußere Grenzen
Praktische Übungen und Spiele
Selbsterfahrung
Vorstellung des SKT mit UMA und Flüchtlingen
Durchführung verschiedener Einheiten aus dem Training
Reflexionsphasen
Transfermöglichkeiten/Perspektiven

Zielgruppe:

Fachkräfte aus: Schulen, Jugend- und Erziehungshilfe, Betreuuerinnen in Einrichtungen der Flüchtlingshilfe, Flüchtlingsberaterinnen, Ehrenamtliche. Alle, die mit Menschen in schwierigen Lebensumständen (Fokus: Flüchtlinge, unbegleitete minderjährige Ausländer, Asylbewerber) im Alltag zusammenarbeiten.

3 Tage. Termine nach Vereinbarung

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Teamspiele to go!

Teamspiele to go!

Erfahren - Anleiten - Auswerten - bauen - los legen

Kurzbeschreibung:

In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen vier unserer bewährten Teamspiele vor, spielen diese gemeinsam und zeigen Auswertungsmöglichkeiten auf. Fokus liegt auf den Spielen „Tower of Power“, „Team-pen“, „Taschenrechner“ und „Labyrinth“, welche wir am zweiten Tag gemeinsam bauen/gestalten werden. Im Preis sind die hochwertigen Materialien inbegriffen welche so vorbereitet sind, dass es jedem möglich ist, ein einsatzbereites Exemplar herzustellen. Die Spiele können danach direkt in der Praxis mit nahezu jeder Altersgruppe und Gruppengröße eingesetzt werden.
Teamspiele fördern die Zusammenarbeit einer Gruppe, machen versteckte Fähigkeiten als auch Defizite sichtbar, zeigen persönliche Grenzen auf, welche von anderen Mitspielern ausgeglichen werden oder im Prozess selbst erweitert werden können. Die genannten Spiele sprechen unterschiedliche Ressourcen an. In einer Übung, braucht es mehr Feingefühl und Ruhe, während es bei einer anderen um Reaktionsfähigkeit und räumliches Vorstellungsvermögen geht. Somit können immer wieder andere TeilnehmerInnen mit ihren Ressourcen im Fokus stehen. Die Teilnehmer erleben sich als wertvoll und wichtig für die Gruppe, erleben aber auch die Notwendigkeit sich selbst und dem Team zu vertrauen und sich gegenseitig zu unterstützen. Am Ende der Fortbildung gehen Sie mit neuen Ideen, dem benötigten Material und hoffentlich zufrieden und motiviert nach Hause, um die Spiele sinnvoll anzuwenden und umzusetzen.

Themen/Inhalte:

  • Grundsätze des Spielens, selber spielen und erfahren
  • Anleitung, Umsetzung und Auswertung von Teamspielen
  • Herstellen und gestalten der Spiele: Tower-of-Power in Kombination mit dem Spiel Team-pen und das Spiel Taschenrechner in Verbindung mit Labyrinth.

Zielgruppe:

Pädagogische Fachkräfte die Lust haben, ihr Material in einer gemütlichen Atmosphäre mit Anleitung selbst herstellen. Gerne erprobte und zielführende Spiele anwenden und auswerten möchten.

Leitung:

Thomas Podbielski & Elisa Teufel

Kosten:

369€ (inkl. Material und Verpflegung/Mittagessen)

Veranstaltungsort:

Akademie EIGEN-SINN
Gartenweg 7
72290 Loßburg

2 Tage
Termine nach Vereinbarung.

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Allgemeine Rahmenbedingungen zu unseren Fortbildungen

Inhalt

Unsere Fortbildungen sind alle sehr praxisorientiert und basieren dennoch auf theoretischen Aspekten. Stundenlanges Sitzen und passives zuhören werden sie bei uns nicht erleben. 
Um unsere wichtigen Grundsätze erlebbar zu machen sind auch unsere Fortbildungen gespickt mit interaktionspädagogischen Spielen und Übungen, die sie wiederrum direkt in ihrem Alltag umsetzen können. Zur Verdeutlichung oder Bearbeitung von konkreten Fallbeispielen arbeiten wir ggf. mit Rollenspielen, soziometrischen Übungen oder Inszenierungen aus dem behavioristischen Psychodrama. Die Selbst- und Fremdreflektion in Form von Selbsterfahrung ist ebenfalls Teil unserer Fortbildungen sowie Teamkooperationsaufgaben.

Weiterentwicklung/Nachhaltigkeit

Alle Inputs, Anleitungen etc. bekommen Sie im Anschluss der Weiterbildung per Email zugeschickt. 
Ihre Rückmeldung liegt uns sehr am Herzen, deshalb bekommen Sie zum Ende der Fortbildung die Möglichkeit mündlich wie auch schriftlich unsere Weiterbildung zu bewerten. Sollte Ihnen die Veranstaltung gefallen haben, besteht natürlich die Möglichkeit sich in unseren Newsletter-Verteiler aufnehmen zu lassen, der Sie mit anstehenden Fortbildungsangeboten auf dem Laufenden hält.

Verpflegung bei Fortbildungen in unseren Räumlichkeiten

Unsere Fortbildungen enthalten volle Verpflegung. Dies bedeutet: Kaffee & Tee; alkoholfreie Getränke, Butterbrezeln und Snacks/Süßigkeiten/Obst während der Veranstaltung. Inklusive ist ebenfalls das Mittagessen im nahegelegenen Hotel Traube ***S (ex. Getränke).