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ROKT® Trainings der AKADEMIE EIGEN-SINN

Wir bieten Sozial-Kompetenz-Trainings, Gewaltpräventionstraining bis hin zum Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®) an. In den Trainings legen wir den Fokus vor allem auf die Ressourcen der einzelnen TeilnehmerInnen, der Gruppe oder Klasse, ohne jedoch die Defizite / schwierigen Bereiche aus den Augen zu verlieren. Es geht hauptsächlich darum, die Ressourcen der TeilnehmerInnen, der Gruppe oder Klasse sichtbar und bewusst zu machen und diese zu aktivieren. Ziel ist es, diese auch auf die defizitären Bereiche zu übertragen. Wir hoffen, dass ein Training für Ihre Bedürfnisse bzw. die Bedürfnisse Ihrer Gruppe/Klasse, dabei ist. Gerne stellen wir uns, die AKADEMIE EIGEN-SINN und unsere Trainings unverbindlich bei Ihnen vor und beraten Sie bei der Wahl des passenden Trainings. Unsere Trainings haben klare, feste Eckpfeiler aber keinen festen Programmablauf, sondern werden von einem/r erfahrenen Trainer/Trainerin je nach Umfang von Termin zu Termin speziell für die Gruppe/Klasse zusammengestellt und vorbereitet. Hier wird auf die Bedürfnisse und Themen der TeilnehmerInnen eingegangen.

Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles und unverbindliches Angebot.
Wir freuen uns, wenn Sie sich bei uns melden. Es lohnt sich!

Trainingsheft 2019

ROKT® – Das Training

ROKT® – Das Training

„Manager für‘s Leben“

Kurzbeschreibung:

Das ROKT®-Training unterstützt den Teilnehmer und die Gruppe dabei, ihre Talente, Fähigkeiten, Stärken herauszuarbeiten, zu sehen und wahrzunehmen.
Die kognitiven, emotionalen und körperlichen Ressourcen der einzelnen Teilnehmer oder aber auch der ganzen Gruppe werden sichtbar, bewusst oder spürbar gemacht.
Der Trainer regt eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten an – er fordert diese je nach Alter der Teilnehmer auch heraus. Dies geschieht konfrontativ, d.h., er bietet dem Teilnehmer die Stirn, setzt Grenzen und spricht negative Situationen und negatives Verhalten wertfrei und ohne Herabstufung des Gegenübers an.
Daneben stärken Lob, Wertschätzung und positive Erlebnisse den Teilnehmer in seinem Selbstwert.

Themen / Inhalt:

  • Ressourcen bewusst / sichtbar machen
  • Regeln vermitteln und Grenzen setzen
  • Kooperation und Gemeinsamkeit
  • Teamarbeit
  • Konflikte lösen
  • Verhalten in Bedrohungssituationen
  • Akzeptanz eigener Stärken und Schwächen und Auseinandersetzung damit
  • Umgang mit fremden Rollen, Normen und Werten
  • Perspektiven entwickeln
  • Die eigene Haltung und Denkweise
  • Aggression und Gewalt

Methoden:

  • Sportliche, körperbetonte Spiele
  • Rollen- und Theaterspiele
  • Körpersprache
  • Teamkooperationsspiele
  • Visualisierung von Befindlichkeiten
  • Strategien der Deeskalation
  • Raumdurchquerungen

Projekttag: 3 Schulstunden im Rahmen eines themenbezogenen Unterrichts.
Projektwoche: 5 Termine à 2 Schulstunden.
Kompakttraining: 12 Termine, 1 x wöchentlich, je 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Sozial-Kompetenz-Training

Sozial-Kompetenz-Training (SKT)

„Die Entscheidung liegt bei Dir“

Kurzbeschreibung:

Ein Trainingsangebot für SchülerInnen / Jugendliche zum Umgang mit schwierigen Alltagssituationen und zur Gewaltprävention. Im Sozial- Kompetenz-Training werden Ursachen, Auslöser und Kontexte für nicht adäquates und unangepasstes Verhalten analysiert. Außerdem geht es darum, dass die TeilnehmerInnen lernen, wie man im Team zusammen arbeitet, damit sie sich bei anstehenden Aufgaben gegenseitig unterstützen, bestärken und respektieren.

Es geht um...

  • Ständige und stetige Konfrontation mit dem eigenen Verhalten, erwünschtem und unerwünschtem
  • Unterstützung in Überforderungssituationen
  • Selbstbehauptung / Selbstwert
  • Selbstwirksames Handeln
  • Schlüsselqualifikationen wie: Impulssteuerung, Umgang mit Wut und Aggression, Empathiefähigkeit
  • Regeln vermitteln und Grenzen setzen
  • Kooperation und Gemeinsamkeit
  • Teamarbeit
  • Konflikte lösen
  • Verhalten in Bedrohungssituationen
  • Akzeptanz eigener Stärken und Schwächen
  • Umgang mit Fremdem, Rollen, Normen und Werten
  • Auseinandersetzung
  • Perspektiven und klare Ziele entwickeln
  • Die eigene Haltung und Denkweise reflektieren
  • Das, was die Gruppe / Klasse zum Thema macht
  • Humor und Spaß

Rahmenbedingungen:

Ein Training sozialer Kompetenzen ist Angebot und Aufgabe für viele Ziel- und Altersgruppen. Inhaltlich und methodisch variiert führten wir bislang durch:

  • SKT für Grundschüler
  • SKT im Rahmen von Präventionsgruppen und -klassen
  • SKT für junge Straffällige
  • SKT für Auszubildende

Termine:
Zwischen 10 Terminen bis hin über ein ganzes Schuljahr. Jeweils 1,5h.
Oder nach Vereinbarung.

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Fit For Five-Training

Fit for Five-Training (FFF)

Selbstbehauptung, Gewaltprävention, Teamarbeit, Suchtprävention, Medienkompetenz

Ausgangslage:

Der Wechsel von Grundschülern an weiterführende Schulen stellt die Kinder oft große Herausforderungen:

  • Sich in einer neuen Schule zurecht zu finden
  • Alte Freunde verlieren und sich auf neue einzulassen
  • Höherer Leistungsdruck
  • Größere Reize strömen auf die Schüler ein
    Das Training „Fit For Five“ ist ein Trainingsangebot für SchülerInnen der Klassenstufen vier und fünf und will auf die o.g. Herausforderungen vorbereiten.

Themen / Inhalt:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Sportlich- körperbetonte Spiele / Teamkooperationsspiele
  • Visualisierung von Befindlichkeiten
  • Gegenseitigen Respekt einüben und einfordern
  • Gruppenarbeit
  • Was ist Sucht /Warum werden Menschen süchtig
  • Der Lebenstank
  • Welche Medien gibt es
  • Eigene Erfahrungen mit Medien
  • Lobkultur
  • Humor / Spaß
  • Einfühlungsvermögen, Empathie, Akzeptanz

Ziele:

  • Anleitung zum Umgang mit schwierigen Situationen, jetzt und in der Zukunft
  • Kindern und Jugendlichen wird eine Verantwortung für ein friedfertiges
    Miteinander in der Gruppe zugemutet
  • Wir sind ein Team/Partizipation
  • Legale und illegale Suchtmittel /Gefahren der Suchtmittel sind bekannt
  • Aufklärung über Gefahren/Nutzen von und durch Medien

Rahmenbedingungen:

Es wird in der Regel mit den ganzen Klassenverbänden gearbeitet. Es gibt aber auch die Möglichkeit, klassenübergreifend (nur SchülerInnen der Klassenstufen vier und fünf) zu arbeiten.
Es ist sehr sinnvoll, wenn eine Lehrkraft am Training teilnimmt. Die Eltern werden mit einem Infobrief über das Training informiert. Auf Wunsch kann das Training bei einem Elternabend vorgestellt werden.

Termine:
6, 8 oder 12 Termine á 90 min.
Oder nach Vereinbarung.

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Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®)

Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®)

„Ein Leben ohne Gewalt“

Kurzbeschreibung

Das AAT ist konzipiert für verurteilte und von anderen Konsequenzen bedrohte Gewalttäter ab 16 Jahren.

Es geht um:

  • Konfrontative Auseinandersetzung mit Gewalt und Gewalttätern
    und den Opfern
  • Konfrontation mit dem eigenen Verhalten
  • Konfrontation mit der bisherigen Lebensführung
  • Hilfe bei der Entwicklung einer gewaltfreien Lebensperspektive
  • Umgang mit Risikofaktoren, die zu Gewaltsituationen führen können
  • Gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien

Themen / Inhalt:

  • Aggressivitätsauslöser: Was sind provozierende Situationen?
  • Aggressivität als Vorteil
  • Selbstbild zwischen Ideal und Realität
  • Neutralisierungstechniken
  • Opferkommunikation und Perspektive
  • Impulssteuerung / -kontrolle

Methoden:

  • Konfrontation
  • Fragebögen und Interviews
  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Sportliche, körperbetonte Spiele
  • Rollen- und Theaterspiele
  • Körpersprache
  • Visualisierung von Befindlichkeiten, Haltungen und Meinungen
  • „Dein Abend“
  • Biografiearbeit
  • Hausaufgaben

Zielgruppe:

Das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®) ist für aggressive und gewalttätige Jugendliche und junge Erwachsene, Schläger, Hooligans, und Schläger aus multiethnischen oder monoethnischen Gangs, wo auch immer diese sich aufhalten oder auffallen, konzipiert. Auf dem Hintergrund eines lerntheoretischen Konzepts trainieren Gewalttäter den Abschied vom Faustrecht und den Verzicht auf die Unterwerfungsidee.

Min. 20 Termine:
1x wöchentlich, 3 Stunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Medien­kompetenz-­Training

Medien­kompetenz-­Training (MkT)

Chancen- und Risikenbewusstmachung

Ausgangslage:

Medien werden immer wichtiger und zugleich deren Gefahren immer größer.
Darauf müssen unsere Kinder vorbereitet werden. Im Training werden die unterschiedlichen Medien, deren Nutzen und Gefahren erarbeitet. Es geht auch um die Bewusstmachung des eigenen Medienkonsums. Kinder und Jugendliche sollen für die Risiken und Chancen der Medien sensibilisiert werden und lernen, die Medien im Alltag sinnvoll und bewusst zu nutzen. Das Medienkompetenztraining ist ein Angebot für Schulklassen (auch klassenübergreifend) und Gruppen aus Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen und Jugendverbänden mit mindestens 8, maximal 25 TeilnehmerInnen.

Themen / Inhalt:

  • Interaktionspädagogische Spiele und Übungen
  • Elternabende / Elterntraining
  • Visualisierung von Befindlichkeiten
  • Visualisierung des Medienverhaltens
  • Der Lebenstank
  • Wie wird „man“ süchtig
  • Wer kann süchtig werden
  • Was tun, damit „man“ nicht gefährdet ist
  • Lobkultur
  • Humor / Spaß

Ziele:

  • Anleitung zum sinnvollen Umgang mit Medien
  • Bewusstmachung des eigenen Medienverhaltens /-konsums
  • Sensibilisierung der Kinder / Jugendlichen und deren Eltern für die Risiken und Chancen
  • Sinnvolles und bewusstes Nutzen der verschiedenen Medien im Alltag
  • Eltern interessieren sich und unterstützen und begleiten den Medienkonsum ihrer Kinder und setzen ggf. Grenzen

Rahmenbedingungen

Teilnahmevoraussetzung ist die Zustimmung der Institution und bei Minderjährigen der Eltern. Weil Medienkompetenz durch Vorbilder entsteht, die informiert sind, sensibel und gleichzeitig klar mit dem Thema umgehen, bieten wir parallel dazu ein Elterntraining an.

Termine:
6, 8 oder 12 Termine á 90 min.
Oder nach Vereinbarung.

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Persönlich­keits-Training

Persönlichkeits-Training (PT)

„Ich weiß, wer ich bin“

Kurzbeschreibung:

PT ist ein Trainingsangebot für SchülerInnen, die ängstlich, zurück- gezogen, unsicher, schüchtern und wenig selbstbewusst sind. Diese Kinder und Jugendlichen fallen im Alltag meist nicht auf. Sie stehen am Rande, werden nicht wahrgenommen und gehört, da sie sich meist von sich aus zurückziehen und nicht in der Lage sind, sich zu äußern oder bemerkbar zu machen. Sie lassen lieber den anderen den Vortritt. Diesen Kindern und Jugendlichen geht es nicht gut, sie leiden und er- tragen zunächst ihre Situation. Dauerhaft werden sie entweder krank, u. U. suizidal, oder aggressiv und gewalttätig gegen sich oder andere. Das Training wird von zwei Fachkräften in paritätischer Besetzung durchgeführt. Die Zustimmung der Institution (Schule, Jugendhil- feeinrichtung etc.), der Eltern bei Minderjährigen und der einzelnen Teilnehmer-Innen zur Durchführung des Trainings ist Voraussetzung.

Themen / Inhalt:

  • Intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Person
  • Aufdeckung und Bearbeitung von Ängsten und Problemlagen
  • Hilfestellungen für spezielle Alltagssituationen
  • Gemeinsamkeiten in der Gruppe
  • Entwicklung und Förderung von Einfühlungsvermögen
  • Akzeptanz eigener Stärken und Schwächen
  • Zielentwicklung bezüglich der eigenen Lebensführung
  • Sich in der Gruppe von „Gleichgesinnten“ fallen lassen können
  • Erleben, dass andere die gleichen Probleme haben
  • Sich gegenseitig bei Lösungen unterstützen

Zielgruppe:

Das Persönlichkeitstraining ist konzipiert für SchülerInnen, Kinder und Jugendliche ab Klasse 4 bis 21 Jahre (klassenübergreifend). Die Gruppengröße kann variieren von mindestens 6 bix maximal 12 TeilnehmerInnen.

10 Termine:
1x wöchentlich, 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Raufspiele-Training

Raufspiele-Training (RS)

„Begreifen, erfahren, verstehen, sich messen“

Kurzbeschreibung:

Raufspiele machen Spaß und unterstützen Jungen und Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Jugendlichen wollen nicht hilflos und ohnmächtig sein. Sie sehen aber diese Gefahr, sie fühlen sich bedroht und wollen sich schützen. Es gibt verschiedene Schutzmechanismen. Die einen sind übervorsichtig und ziehen sich eher zurück, fühlen sich dabei aber oft schlecht, als Versager und Außenseiter. Die anderen verdrängen ihre Ängste, sie gehen in den Angriff und werden gewalttätig. Beide Gruppen finden keinen geeigneten Weg, sich adäquat zu behaupten.

Durch Raufspiele können Jungen und Mädchen lernen, wie sie sich behaupten können, ohne gewalttätig zu sein. Sie haben im Training die Möglichkeit, ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu erweitern.

Themen / Inhalt:

  • Positiver Umgang mit Kraft und Aggression
  • Kämpfen mit Fairness und nach Regeln
  • Kämpfen ohne Leistungsgedanken
  • Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit
  • Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen
  • Erfahrung von bisher wenig beachteten Werten (z.B. Respekt, Achtung)

Zielgruppe:

Raufspiele sind konzipiert für SchülerInnen, Kinder und Jugendliche von der 1. Klasse Grundschule, nach obenhin ohne Grenze, auch klassenübergreifend. Die Gruppengröße kann variieren von mindestens 6 bis maximal 15 TeilnehmerInnen. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Gruppe einigermaßen altershomogen ist.

Projektwoche: 3 Termine à 2 Schulstunden.
Kompakttraining: 8 Termine à 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Stark durchs Leben (SDL)

Stark durchs Leben (SDL)

„Lebe(n) mit Sinn“

Kurzbeschreibung:

Im SDL-Training werden Ursachen, Auslöser und Kontexte für zurückziehendes, aggressives und nicht adäquates Verhalten analysiert. Im Training erfahren und akzeptieren die Teilnehmerinnen, dass es in der Gesellschaft Regeln und Verhaltensweisen gibt, welche unerlässlich sind. Sie setzen sich klar und eindeutig mit ihrer aktuellen Lebenssituation auseinander und lernen, bewusst und eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Das Training wird von zwei ausgebildeten Trainern in paritätischer Besetzung geleitet.

Themen / Inhalt

  • Die Teilnehmerinnen sprechen offen über ihre tatsächlichen Probleme, Ängste und Notlagen
  • Die Mädchen lernen „NEIN“ zu sagen
  • Die Teilnehmerinnen lösen Konflikte gewaltfrei
  • Die Teilnehmerinnen lernen und üben Selbstbeherrschung
  • Konfrontation, insbesondere bei Regelverletzungen
  • Interaktionspädagogische Übungen/Rollenspiele
  • Erlebnispädagogische Übungen
  • Visualisierung von Befindlichkeiten in Gruppen
  • Erkennen von schwierigen Situationen
  • Verhaltensregeln in schwierigen Situationen
  • Eigene Wut kontrollieren lernen
  • Deeskalierende Verhaltensweisen kennen und anwenden

10 Termine:
1x wöchentlich, 2 Schulstunden.
Oder nach Vereinbarung.

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Selbstbehauptungstraining (SBT)

Selbstbehauptungstraining (SBT)

Kurzbeschreibung:

Kinder sollten so früh als möglich einen gesunden Selbstwert entwickeln,
lernen, ein „Nein“ zu formulieren
(Grenzen setzen) und sich durchzusetzen.
Diese Fertigkeiten sind Grundlagen für ein sicheres Leben.
Unsere Kurse stärken das Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Selbstbehauptung.
Denn Täter suchen Opfer. Und Menschen, die gelernt haben, sich
selbst zu behaupten, geben kein gutes Ziel ab. Übergriffe
werden durch Worte
abgewehrt oder mit dem richtigen Auftreten. Wir trainieren Teilnehmer darin,
sich in Gewaltsituationen
sicher und souverän zu verhalten, oder solche Situationen
erst gar nicht aufkommen zu lassen. Die Kurse sind ganz auf das Alter
und die Lebenssituation
der Teilnehmer abgestimmt. Sie vermitteln praxisnah
und leicht verständlich Sicherheit in Bedrohungssituationen. Und sie machen
Spaß.

Themen/Inhalte:

• Spiele und Übungen
• Ich bin gut, so wie ich bin
• Selbstwert und Selbstbehauptung
• Täter- und Opferpsychologie
• Deeskalationtechniken
• Fallanalysen
• Hilfe effektiv organisieren
• Verhalten bei Mobbing, Cyber-Mobbing
• Niemand kann mich beleidigen
• Rollenspiele / Theater
• Verbal Judo

Zielgruppe:

Ein Angebot für Kindergärten (Maxis), Grundschulen, weiterführende Schulen und
Erwachsene.

4 oder 8 Termine
á 90min. oder nach Vereinbarung

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Präventions-Workshop und Interventionstraining Mobbing

Präventions-Workshop und Interventionstraining Mobbing

für Schulklassen/Gruppen

Kurzbeschreibung:

Mobbing ist ein gruppendynamischer Prozess. Gruppen, so auch Schulklassen, haben ihre eigene Dynamik.
Der Präventions-Workshop "Mobbing" hat den Fokus, Schüler/SchülerInnen für Anzeichen und Auftreten von Mobbing zu sensibilisieren. Durch Übungen, Rollenspiele und Vermittlung von Fakten zum Mobbingprozess, sollen der kritische Blick und die Wahrnehmung auf die eigene Rolle und die Klassengemeinschaft gefördert werden. In diesem Sinne heißt Prävention: Grppenprozesse und die eigene Rolle darin erkennen, Gefühle benennen und sich aktiv kritisch einzubringen.

Interventionstraining Mobbing

Intervention greift im engen Sinne direkt in das Geschehen ein. Im Mittelpunkt stehen hier nicht Entscheidungs-, sondern Handlungsprozesse. Durch Rollenspiele und das offene Ansprechen der Mobbingsituation werden Vorgänge enttabuisiert. Unter Einbezug aller Beteiligten (Schüler, Lehrer, Schule, Eltern...) werden Strategien entwickelt und kontrete Handlungsschritte entworfen. Dazu gehört auch der Blick auf die rechtliche Situation.

Themen/Inhalte

  • Regeln/RAD
  • Was ist Mobbing (Rollen und Formen)
  • Rollen und Rollenzuschreibungen in der Klasse
  • Sensibilisierung für Prozesse in der Klasse
  • Wahrnehmen eigener Gefühle
  • Auseinandersetzung mit Fremdem, anderen Werten und Lebensentwürfen
  • Ermutigung zum Hinschauen und sich äußern
  • Ermutigung zur Wahrnehmung dessen "was ist" und sich zu äußern
  • Förderung persönlicher sozialer Kompetenzen
  • Konflikt- und Problemlösungsstrategien
  • Vermittlung von Fakten, Daten und Wissen sowie Interaktionsübungen, Teamkooperationsübungen, Rollenspiele, Soziometrien, Visualisierungen und vieles mehr.

Workshop-Einheit: 3 Zeitstunden
Intensivtag Workshop Mobbing: 1 Tag oder zwei Halbtage
Interventionstraining: Mindestens 5 Trainigseinheiten á 90min. und nach Vereinbarung und Notwendigkeit.

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Erlebnispädagogisches Teamkooperationstraining

Erlebnispädagogisches Teamkooperations-Training

Indoor/Outdoor

Lernen in der Praxis

Kurzbeschreibung:

Eine Gruppe ist mehr, als die Summe ihrer Individuen.
Das erlebnispädgogische Teamkooperationstraining lässt, auch Indoor, die Konsequenzen des eigenen Handelns unmittelbar erleben und öffnet den Raum für neue Begegnungen und Problemlösungsstrategien. Es kann Ressourcen sichtbar machen und erweitern. Das Training zielt auf die Förderung und Auseinandersetzung mit der Sozial-, Persönlichkeits-, Handlungs- und Teamkompetenz der TeilnehmerInnen. Durch praktische Übungen erleben die TeilnehmerInnen ihre Stärken und Fähigkeiten und erfahren ihre förderliche Wirksamkeit für die und mit der Gruppe. Ziel ist es, gelernte Bewältigungsstrategien und Kompetenzen auf den Alltag und die Schule zu übertragen.

Themen/Inhalte:

  • Regeln/RAD
  • Wahrnehmung und Akzeptanz von Stärken und Schwächen: die Eigenen und die von Anderen
  • Förderung sozialer und persönlicher Kompetenzen
  • Teamfähigkeit und Kooperation einüben
  • Feedback und Kritikfähigkeit üben
  • Problemsituationen erkennen und verstehen
  • Problem- und Konfliktlösungsstrategien entwickeln
  • Herausforderungen annehmen und meistern
  • Rollenklärung: eigene, im Team
  • Verantwortung übernehmen: für mich selbst, für das Team
  • Interaktionspädagogische Spiele/Übungen
  • Teamkooperationsspiele
  • sportliche, körperbetonte Spiele
  • Erlebnis und Erfahrung in der Natur
  • Risikopädagogik (Grenzen aufzeigen, Wahrnehmung schulen)
  • Mobiler "Rope Course" (Niedrigseilelemente)

Zielgruppe:

Das Teamtraining ist konzipiert für Schulklassen ab Klasse 1, nach oben offen und klassenübergreifende Gruppen. Optimal ist ein Training zu Beginn des Schuljahres. Grundsätzlich ist ein Training durch das ganze Schuljahr möglich. Es kann auch als praxisbezogene Lerneinheit für eine Schullandheim-Woche gebucht werden. Die Gruppengröße sollte mindestens 8 betragen. Bis 18 TeilnehmerInnen arbeiten wir mit einem/r TrainerIn. Ab 18 TeilnehmerInnen mit zwei TrainerInnen.

Intensivtag (8:30-17Uhr)
Projektwoche (3 Tage á 4 Zeitstunden)
Intensiv-Outdoor (2 Tage, mit Übernachtung)
Kompakttraining (8Termine á 3 Zeitstunden)
Oder nach Vereinbarung

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Sozialkompetenz (SKT KiGa) und Selbstbehauptungstraining für "Maxis" und Erstklässler

Sozialkompetenz (SKT KiGa) und Selbstbehauptung (SBT)

für "Maxis" im Kindergarten und Erstklässler

Kurzbeschreibung Selbstbehauptungstraining (SBT):

undlagen für ein sicheres Leben ist ein gesunder Selbstwert. Unser Training stärkt das Selbstbewusstsein um ein klares "Nein" formulieren zu können.

Spezifische Inhalte:

  • Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstwirksamkeit
  • Ich bin gut so, wie ich bin
  • Gute und schlechte Gefühle
  • Eigene Grenzen setzen und andere akzeptieren
  • Sicheres Auftreten
  • Erkennen von bedrohlichen Situationen und das Erarbeiten von Handlungsmöglichkeiten
  • Vertrauenspersonen
  • Umgang mit Konflikten
  • Wir-Gefühl stärken

Sozialkompetenztraining (SKT KiGa)

r Umgang miteinander steht hier im Vordergrund. Ziel ist, dass die Kinder lernen zusammen zu arbeiten, sich zu respektieren und gegenseitig zu unterstützen.

Spezifische Inhalte:

  • Zusammenarbeit im Team
  • Gefühle: Umgang mit Wut, Kummer etc.
  • Konflikte / Streit lösen
  • Wahrnehmung der eigenen Lernfelder
  • Umgang mit Fremdem, Werten und Normen
  • Unterstützung in Überforderungssituationen
  • Das was die Gruppe braucht

Grundlegende Methoden und Inhalte:

  • Ansprache: gewünschtes sowie auch unerwünschtes Verhalten wird angesprochen und reflektiert
  • Regeln vermitteln und Grenzen setzen
  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Sinnbildliche Veranschaulichung der Inahlte zum besseren Verständnis
  • Vertrauensübungen und Gruppenspiele
  • Freude und Begeisterung

je nach Absprache 5, 8 oder 12 Termine á 60 Minuten

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